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Einfältige und kurtze Beleuchtung der göttlichen Gerichte, so sich bey des letzt-verstorbenen Königes zu Schweden [et]c. Caroli Gustavi Leben und Abschied auß dieser Welt begeben und zugetragen : Darbey die hiernechst gedruckte Schwedische ungegründete Zeitung refutiret und wiederleget wird
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thun muͤſſen. Doch iſt hoch zu bervundenn i bey dieſen ſchweren Zufaͤllen kein Delnian ſich en geſtellet/ ſondern es ſeynd offt aller⸗hoͤchſt⸗ſelg

meldte Ihre Koͤnigl. Majeſtaͤt bis an Fhr lezns

Ende vernuͤnfftig geblieben/ und ohne einge x Wegung oder Quaal mit fleisſigem Gebet/ i dann Ihre letzte Worte geweſen: GOTh mir armen Suͤnder gnaͤdig/ in dem HENR ſanfft und ſelig entſchlaffen. b

So Er in ſechs Jahre Zeit drey groſſe Kaͤnigreiche ú Gewaltig uͤberzog/ und mehr begluͤckte Sueiche Als groſſe Faͤhler that: Der/ ſo ein Wunder⸗Ding/ Zwoͤlff Meilen uͤber Eyß mit ſo viel tauſend gieng: Der ſechs gewaltigen und groß⸗ behertzten Feinden Zu Land und See zugleich/ allein von allen Freunden Verlaſſen/ gegen ſtritt: Das Rusſiſch Kayſer!humn Mit Macht beſenfftigte/ und ihm den groſſen Ruhm V Auff Lieffland gantz benahm: Hierauff im Reiche Schwehn Sein Volck verſammlete/ und das auff groſſe Reden b Zu groſſer Huͤlff bewog/ umb eine groͤſſre Macht Von Fremoden anzuziehn/ der gab da gute Nacht. So maͤchtig als die Welt auff Ihn hat loßgedrungtn/ So hat Ihn niemand doch als nur der Tod bezwungen/ Der alle Menſchen zwing. Viel freuen ſich hieey/ In Meinung/ daß der Krieg mit Ihm geſtotben ſey.

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