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d nitsd ehabt,audten othaneade eßs nidet numeßr uſtt üſte. A nſchen Gautt Fredna avarfenge. giſegte Kiin Evangaiſte
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als Fuhrman und ſeines
mit Alexandro Magno vergleichen) lieſſen ſie dieſes erwehn⸗
ten Regis Guſtavi Adolphi res geſtas publice ediren/
und geſtunden darinnen ſelbſt/ daß nicht die Fortpflantzung
des reinen Evangelii/ noch die defenſion der bedruckten E⸗
vangeliſchen Chriſten/ ſondern die Privat⸗Rache wider den Kayſer/ und Eigen⸗Nutz die ware und rechte Urſach des Krie⸗. ges gewrſen. Noch ferner ward von ihnen ſelbſt indruck
gegehen/ wie zwar mehr
gen/ und in Kuͤnſten und
haͤtte ſich aber durch einen Frantzoͤſiſchen Medicum dermaſ⸗
ſen ver fuͤhren laſſen/ daß endlich alle Pletaͤt und Religion in ihrem Hertzen erloſchen: Worauff er folget/ als dieſer Me ⸗
worden/ daß ein Spaniſcher Ge⸗
lieus hinweg geſchafftt worden/ doß ſandter dieſelbe zur Catholiſchen Religion/ peregrinariom
in andere ferne Lande/
theils/ und des Koͤnigreichs/ auch zum allgemeinen Frieden
in Teuſchland diſponiret und uͤberredet. 8 SOb nun wol die Schwediſehe genatoren und Staͤnde
G Ottes ſonderbahre Gerichte auß dieſer action erlernen/ in ſich gehen/ und zur beſtaͤndigen Sicherheit/ auch des Reichs Auffnehmen das Reich dem vero ach æreditario Regi hin⸗ wieder uͤbergeben ſollen; So hat es jedoch der eventus gewit⸗ ſen/ daß der gerecht G Ote zu Ihrer verdienten Beſtraffung ein anders verſehen gehabt/ Dann ſie ſatzten Ihre Erbpflicht⸗ Schuldigkeit auß Augen/ gaben Ihrem Erb⸗Koͤnige Herꝛn Johann Caſimiren in Pohlen repuls, und erwaͤhlten dieſen teutſchen Pfaltz Gaffer Garolamtufawum hiſhenen,
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nige.
ihre intention und Loͤwen⸗Klauen ſelbſt verrahten muſſen. Dann auß Ehrgeitz/ und einen groſſen Namen in der Welt zu uͤberkommen(geſtalt etliche gedungene Calenderſchreiber/
Sprathen recht geuͤbt geweſen/ Sie
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gleichen/ Guſtavum Adolphum-
hoͤchſtbenante Koͤniginne wol erzo⸗
Verlaſſung alles erlangeten Vor⸗


