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c c weil ich mir beſtändig vor⸗ * Bach N 1 genommen, die reitzende ines bußf kuͤſte meiner verderbten %% Natur zu daͤmpfen, wiſ⸗ unders,!! i ſentlich in keine Suͤnde iu dung ſeint i willigen, ſondern zuͤchtig, anden. gerecht und goͤttſelig zu le⸗
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1 ben, fag enen geſändiget, oder durch un⸗
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will An Geht de Gnade in meinem Her,
Gebet eines bekehrten Suͤnders. 33
des Willen. So will ich deinen Namen ruͤhmen hier in der Zelt, und dort in Ewigkeit, Amen.
% Gebet eines bekehr⸗ ten Suͤnders.
10 Glider Goc! ich 100 weiß, daß ohne dich und deine gnaͤdige Wir⸗ ckung niemand ſeine Sun den weder ſo heilſam er⸗ kennen, noch ſo hertzlich be⸗ reuen kann, wie es dein hei⸗ ger Wille gnugſam erfor⸗ dert, darum bitte ich de⸗ in müthig, verleihe mir Gna⸗ de und Kraft, damit bey
dir ba des nach deinem Wohl⸗ f 1000 gefallen geſcheben moͤge. 10 Erleuchte meinen Ver⸗
e e fand, daß ich erkenne, was a ich wider dich mit Gedan⸗ den, f cken, Worten und Wercken
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h kerlaſſung des Guten und „ mis gh
Volldringung des Boͤſen
Reh wih fündliches begangen. Hei⸗ These lige meinen Willen, daß er B ich je langer je mehr das A Aae Boͤſe haſſe, und das Gu⸗ Gehe te liebe. Zerſchlage mein dir gige Hertz, daß ich meine Suͤn⸗ t me den ernſtlich bereue, und Sig faͤrcke meinen Glauben, dee den du durch die bekehren⸗
u, A tzen gewircket haſt. Und
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was ich mir durch deine Gnade vorgenommen, zu deines herrlichen Namens Ehre, und meiner Seelen Seligkeit, um JEſu Chri⸗ ſti meines Erloͤſers willen. Amen.
Gebet eines Wieder⸗ gebohrnen um Ver⸗ gebung ſeiner ſuͤnd⸗ lichen Schwach⸗ heiten.
Macbdem ich lieber himmliſcher Vater, mir vorgenommen zum Tiſch des HErrn zu ge⸗ hen, ſo komme ich zu dir, und bitte demuͤthigd um Vergebung aller meiner Suͤnden. Denn ob ich gleich nach geſchehener Pruͤfung mich durch deine Gnade frey von der Suͤn⸗ den Herrſchaft befinde? So bin ich doch von dem einwohnenden Uebel, und was aus demſelben ohne meinen Willen und Wohl⸗ gefallen entſtehet, ſo gar nicht frey, daß ich viel⸗ mehr zu ſagen habe; In mir, das iſt, in meinem Fleiſche wohnet nichts Gu⸗ tes; und zu klagen: Ich elender Menſch, wer wird mich erloͤſen von dem Lei⸗ be dieſes Todes? Denn wle viel ſuͤndliche Nei⸗ gungen und Bewegungen finde ich in meinem Her⸗ tzen: Wie oft wird aus einem hoͤſen Gedancken eine boͤſe Begierde, und
1 deine Kraft vollbringe,
aus einer boͤſen Begierde b 5 eine


