Druckschrift 
Geistliche und Liebliche Lieder, Welche der Geist des Glaubens durch Doct. Martin Luthern, Johann Hermann, Paul Gerhard, und andere seine Werckzeuge, in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen ... bekannt, ... gedrucket und eingeführet worden : Nebst einigen Gebeten und einer Vorrede von Johann Porst
Entstehung
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46 Don Namen

und Aemtern f

haſt den Bekehrten zu hel/ fen verſprochen, was du mir beeidet, wird nimmer gebrochen.

JESus.

14. Wer wollte mich zwingen dich, Suͤnder, zu lieben, ein'n ſolchen, der öfters mich pflegt zu be⸗ truͤben? Ich haſſe die Boͤ⸗ ſen, und liebe die From⸗ men: Ein reines Hertz laß Ich vor mein Ge⸗ ſicht kommen.

Seele.

15. Ich leugne nicht, daß ich geſuͤudiget habe, doch glaub ich, dein Blut mich von Suͤnden waͤſcht abe; und da du mich wegen der Suͤnden wolltſt haſſen, ſo

wolt ich dein eigne Gerech⸗ Held

ligkeit faſſen. JE SuS. 16. Wer dabey mich faſ⸗ ſet, dem iſt es gelungen, dein Glaube mein' Liebſte, der hat mich bezwungen. Ich lieb dich, ich halt dich, Ich will dich nicht laſſen, Ich will dich annehmen, Ich will dich umfaſſen. Seele. 5 17. Beſtaͤndig bey mei⸗ nem Vorſatze zu bleiben, wollſt du mich durch dei⸗ nen Geiſt ſtetig antreiben: und daß ich denſelben auch ſetze ins Wercke, verlelh mir, HErr, Kraͤfte und goͤttliche Staͤrcke. IgSSus.

18. Im Lieben getreu bis ans Ende verbleibe, Mich nimmer zu laſſen aufs neu dich verſchreibe; Von dir will ich Liebſte, wohl nimmermehr weichen, bis

Ich dich heim hole zen Te 22505 Todes⸗Verbleichen.* N 19. Im kieben getren bis ans End ich verbleuh 10 dich nimmer zu laſſen auf 90 neu mich verſchreibe: 20 1 dirwill ich, Liebster, un een nimmermehr weichen, bis 1 0 0 du mich heimholeſt beyn Ia nn Todes⸗Verbleichen. dk, 8 fi fe 1 kieſen

63. M. Nun komm 5Du! der Heiden ꝛc. 1 9 Kraft

J. iſt mein Freuden fun J* ande wenn er hen n Mu ans e n 95 meiner Sen fee e l keine 5 b ſe af dt, Jar s men 2. Jeſus iſt mein ſtarka une fene eld, wenn der Teuff 0 e dee mich anfaͤllt, und die S1 n Du 0 degreß lich macht, ichſn e e e Trotzen gantz nicht acht 110. 1 ſichte 3. Jeſus iſt mein ves ae 1 Sſeg, wider Ceufels, Bu ah bels Krieg, Er iſt meine M.& ft ſtarcke Wehr wider dab verdammte Heer. e 4. Ach! mein Jeſu, laß ˖ mich dir ſeyn verpfande für und für, Laß mich Ar e men dir allein in der Lie 0 1 ihr gef 15 .die ihr Jeſum ſucht, kofnt, genieſſet ſein W Frucht, die den Gelſt und 9 0 Stel erguickt, euch damit 10 zum Siegen ſchickt. Ahne 6. Hertzens⸗Jeſu, Sie, 10 00 ges Fürg! meine Seele ah a u o ne ee f 2g, daß ich nicht ang, im Kampf erlieg. e 00 ent e

7. Nach dem Siegen niſt wäßüen vauf, da pu fut e

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mich auf zu dem auser

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