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1 war, haſt du 7 e 5 den, Tag und 0(Lehopah ißt die Vollenkom⸗
bens Kauf geahſa wenbeit, Jebovab iſt deen
cen dae F ahlet reine Seelen⸗Wonne, Je⸗ Aich für pg in hovah iſt der Brunn voll en, und daß 17 Heiligkeit. In dieſem Licht derlich an eibn dun wolbenkenmenbeit it gerathen. Sehr ih die nah nde Beelen Fan 5 0 meine Ruh, die Seelen. ſiſch erwach 51 Freud erquicket mich dazu: ir, und warte dei in len gehn. ub ichauch N etbeil zu ihm gehn. 5 2 n% 2. Jehovah iſt ein un⸗ a i un pegreiflich Weſen, da mein daß ſie verge Perg and ſich willig in ver 0 caden mir nig liert: In ſeinem Wort iſt Den Vorfa F giebi dieſes klar zu leſen, wie „dabey, d b ch u wunderbor der kluge Rath 17 8 915 1 regiert. Wer hat den Sinn Rott fert e. Die go des Geiſtes je erkannt? 5 1 1[Wer gab dem Rath, der 1 900 mich nit war von Swigkeit? Ver⸗ 5 ft. nut lil nunft ſey fill, die See iſt 0 1 der% 5 zu breit und allzutlef, f 5 Dr 77 ö er 0 icrußz nicht achte o. kluger Unverſtand Gebot, hoͤr gern de Leben aller Dinge, du biſ
t, im Glauben und fuͤrwahr ein unzugaͤnglich
fung fort das Eni Licht. Hieb, daß im Licht achte. mein Wandel mir gelin⸗ Erforſch mich Gal ge! Ach! fuͤhre mich mit ünd mein Heri, du deinem Angeſicht. Du all mein Gedankt biß ein Licht, und biß im ſiehe, ob ich hint Licht allein, du haſſeß den ts, und auf bie E der Finterniſſen liebt, du wanken. Bin liebe den, der Recht und eicht auf boͤſem W Licht dir gibt: o laß mich ihr du mich den ia ſtets bey deinen Strahlen Steg, der nach du ſeyn!
mel weiſe, daß 4. Jehovah, Gott mit Suͤnden⸗Dielnſte g mir zu allen Zeiten, wi dir, e H Err! gefäll dir ich nun Gemelnſchaft bis ich von hinn haben kan, wenn du mich . wirſt mit deinen Augen
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„ leiten, ſo wirſt du mich „In eigener Nel. zu Ehren nehmen an. hlinde Welt! o Welt, ich
hova iſt mein Lit warne dich! fleus ſt du dis
und Gnaden 5 Gch, und laufeſt in K
der heiligen Drepeinigkeit.
3. Jehovah, Grund und
Nacht, die arme Seel ſt
ewig umgebracht. Nur Licht und Nacht vereinigt Gott und mich.
8. In eigener Mel.
Here ole Dreyeinig; J keit, die du ſo ſuͤß und milde, mich haſt geſchaf⸗ fen in der Zeit zu deinem Ebenbilde: Ach! daß ich dich von Herzens Grund doch lieben moͤchte alle Stund! drum komm doch und zeuch ein bey mir,
2. O Vater! nimm ganz kraͤftig ein das ſehnende Gemuͤthe, mach es zu dei⸗ nem innern Schrein und deiner ſtillen Hütte: Ver⸗ gib, daß meine Seele ſich ſo oft zerſtreuet jaͤmmer⸗ lich, verſetze ſie in deiner Ruh, daß nlchts in ihr ſey als nur du.
3. Gott Sohn, erleuchte den Verſtand mit deiner Weisheit Lichte, vergieb, daß er ſich oft gewandt zu eitelem Gedichte: Laß nunmehr nur in deinem Schein meln einigs Schau'n und Wircken ſeyn; zeuch ihn, daß er hier allbereit entreiſſe ſich von Ort und Zeit.
4. O Heilger Geiſt, du Liebes- Feur, entzünde meinen Willen, ſtarck ihn komm mir zu Hülf und ſteur,, den deinen zu erfüͤl⸗
Olen: Vergib, daß ich ſo
oft gewollt, was ſündlich iſt, und nicht geſollt: Ver⸗
leih, daß ich mit reiner 1 Brun ſt
mach Wohnung und bereit


