Vorrede.
es im Gebrauch beruͤhren, davon gluͤend, zum göttlichen Lobe und zur rechten JEſus⸗Liebe ent. zündet werden! 155 ich ſeufze mit dem ſeligen D. Spener in ſeinem theologiſchen Bedenchen
p. 323. Der SERR, HERR, dem alles Lob gebuͤhret, wolle alles zu dieſes Zwecks Erß e reichung richten, alles dahin zielende Vor Nohl chebel LI nehmen ſegnen, ſonderlich aber, ſo oft wir
uns auch zum Singen vor ſein Angeſicht 0 o 7 1 1 ſtellen, unf ere Herzen mit derjenigen Kraft Okt eins 1 des Geiſtes erfuͤllen, daß alles, was wir e 1 0 2 7 ſingen wollen, erſt in unſern Herzen le 1 f bendig ſey und dieſe mit himmliſchen 0 it n 185 f Feuer entzuͤndet werden moͤgen, damit e 10% n was wir alsdann mit der Zunge ſingen, Glad 1 0 1 1*
ein ſuͤſſer Ton vielmehr in ſeinen, als der ahm
Menſchen Ohren, mehr im Himmel, als 1 27 e auf rden ſchalle, als ein wahres Vor 10 eta 1 ſpiel jener ewigen Harmonie werde, hin. i gag ge 1005 21 gegen aller Orten das unandaͤchtige Ge n 4 50 r
plerr der Lieder aufhoͤre, und dieſe 2. P. wahren Frucht des Geiſtes Platz gebe 1 enen e Halleluja! Das verleihe uns alles aus Gnaden ure h, 10%* du die heilige hochgelobte Dreyeinigkeit, und 10 0 bc ö uns endlich dahin kommen: wo wir ohne Auf hi 100 10 in e ren recht ſingen werden: 60 0 10 0* WI e f Heilig, Seilig, Seilig heiſt 1 11 555 128 ö
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0 9 Halleluja, Ey ja, waͤren wir da! Amen, 895 Aan 0 Berlin, den 1. Auguſt 1
2 die lt* 1 1727. 10 o 1 255
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