Vorrede.
Da nun die Exemplaria von der erſten Auf lage bald abgegangen, und viel Nachfragen nach dem Buche worden, reſolvirte ſich der hie⸗ ſige Buchbinder, Serr Joſua David Schatz, unter deſſen Namen die erſte Auflage bekandt worden, das Geſangbuch auf ſeine Koſten auſs neue drucken zu laſſen. Nachdruck und daher beſorglichen Schaden ſicher ſeyn moͤchte, bat er Se. Koͤnigl. Majeſtaͤt in Preuſſen um ein allergnaͤdigſtes Privilegium, welches er auch, nachdem er das Buch, auf ergangenen allergnaͤdigſten Befehl, cenſiren laſ⸗ ſen, erhalten.
Weil er mich nun erſuchet, gedachtes Buch mit einer Vorrede zu begleiten, und es dem ge⸗ neigten Leſer aufs beſte zu recommendiren, habe ich kein Bedencken gehabt, ihm in ſeinem Werlangen zu willfahren. Verſichere demnach den geneigten Leſer, daß er hierinnen einen Auszug der kraͤſtigſten und geiſtreichſten Lieder beyſammen finden, auch alle Geſaͤnge, ſo ſemalt in dieſen Staͤdten bekandt, und in den Kirchen geſungen worden, antreffen werde. Es ſind zwar in der Cenſur einige Redensarten geaͤn⸗ dert, auch etliche Lieder, ſo in der erſten Edition geſtanden, heraus genommen: Es ſind aber da⸗ gegen in die ſolgende Editionen viele geistliche und kraftige Lieder eingeruͤcket worden, welche in der erſten nicht geweſen.
Was die Ordnung der Materien betrifft/ ſo iſt dieſelbe eingerichtet nach der Ordnung des Heyls, ſo wie ſie der ſelige D. Spener in ſeiner lautern Milch vorſtellet. Und handelt erſtlich von Gott ſo der Urheber des Heyls; von Chriſto, ſo das Heyl erworben; Vom Heiligen Geiſt, welcher es zueignet; Hernach von den Mitteln des Heyls, von Seiten GOttes und
r Menſchen. Ferner von den Guͤtern des der M ſch F 0
Damit er aber vor den
vos sten— r*
U hahefig nat. 15 in de d ge
60h der wir ebthg ut l E. 1 1 175 1* 5 ag e lache! zue . fn n W ah en, das a E. er u agen nt goa al run une gebn A fg födh ange werden z 0 Bau a Mad 1 0 dag uu dg e n Dann a dee Un ir umu) 2 fi Ache age auch n d u diss) S de
Hahn , Müſang 5 1
N 2


