3 5 2 0 Vorrede.
7 1880 Heiligung(ſo lauter unergruͤndliche und un⸗ e Oceanen und Meere der 17 7 Ee 5 Liebe ſind) bereits genoſſen hat, noch kaͤglich ge⸗ J, nnieſſet, und dereinſten in der Verherrlichung 71 im Himmel vollkommen und ewig genieſſen wird, ili 0% und behertziget dabey, wie er ſoſches alles aus „ie lauter Gnade und Barmhertzigkeit, ohn alle 17 ane ſein Verdienſt und Wuͤrdigkeit empfahe, ſo I A el zu wird durch dieſe Erkenntniß des Guten, das 1% a, er ſonderlich in Chriſto JES u hat, nicht nur lie re ſein Glaube ſtarck, ſondern auch die Liebe gereitzet, dieſem guͤtigſten GOtte und getreue⸗ ſten Wohlthaͤter hiefuͤr in tiefſter Ehrfurcht ſich aß n en ei Herrlicher Dancklied zu ſingen. Denn ung Fette Gott hat, ſoricht Lutherus, unſer Hertz und lit! Aüchen l Mund froͤlich gemacht durch ſeinen lieben een 0 Sohn, welchen er fuͤr uns gegeben hat zur t z Mie Erloͤſung von Sünde, Tod und Teufel. ch 0 f Wer ſolches mit Ernſt glaubt, der kans ob 9 7 che nicht laſſen, er muß froͤlich, und mit ohh chan Luſt davon ſingen, u. ſ. w. Tom. VIII. pag. die n uch Ein 571. a. er an benfünt mi en ga Erkennet er ſich weiter als ein Kind, Knecht 0 gin oder Magd G'Ottes, denen zukommt, ihren at ad dae Vater und HErrn zu ehren, Malach. 1, 6. und das e age bah vernimmt, wie Er inſonderheit auch mit Geſang „d dig l/ und Liedern wolle verehret ſeyn, indem Er ſor⸗ ase Ach sie dert Singet dem Herrn ein neus Lied, eisß f. ſo n machets gut auf Saiten⸗Spiel mit Schal⸗ un era le, Pſ. 33, 13. Pf. 47, 7. 8. Pſ. 96 f. 2. ver zu kemi und gebent! Tehret und ermahnet euch er n r fel gn; ſelbſt mit Pſalmen und Lobgeſaͤngen, und m git deſh geiſtlichen lieblichen Liedern, und ſinget uh che i dem Serrn in eurem Sertzenz Col. 3, 16. Epheſ. 5, 19. Jgc. 5, 13. Ey ſiehet er ſolchen „ i eu d Willen ſeines GOttes an, nicht als einen be⸗ i Schuh ſchwerlichen Frohndiend, ſondern als den ange⸗ ce Johan! nehmſten Lie besdienſt, dadurch er ſuͤſſiglich un J rlöſum gelocket wird, die Ehre ſeines Vaters und 10* 6
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