Teil eines Werkes 
1 (1817) A-K
Entstehung
Seite
439
Einzelbild herunterladen

Eh aufn w era Undamg

v wi 5 IB Dein|

zu Kupfer, I

_

tungen umfalst.

Ererschiedn|

, IN #5 Stadien Aobure, Ih

o Koburz-hi

rar abeethit|

momen,

es viele Katholiken, - Koilang residirt.

sg. un sit'akrımonih - r DER PYkTı = lm, Rünstel m ange Thale nt ummaud ertel geil 5 Hin{ ang mit d E ebäuiz Wais = Mu- gezählint Here GE) Wi ehörden) Grm warte;|© iche A| 4 P-- u at,! E bu 2| ia: Bas a Ma col Mi werbe, I z=, rei, Make

dem Meere,

Koec

Fan

Kochem,(Br. 500 12° L.240 45°) Preuls. St. an der Mosel, in dem Niederrhein. Rbz. Koblenz, mitıSchl., ı kath. K., 30oo H. und 1,527 E.; Tuchweberei, Fär- bereien, Weiınban.; Kochendorf, Würt. Mfl, an dem Ein- flusse des Kochers in den Neckar, in&. L. V. Unterneckar, O. A. Neckarsulm,

mit 1 Schl. und 970 BE.

Kocher, Würt. Fl. mit 2 Quellenfl., dem rothen Kocher, d. bei Oberkochern u. dem schwarzen Kocher, welcher bei Kochersberg entspringt; beide vereini- gen sich bei Unterkochern und falle bei Kocherdorf dem Neckar zu. a

Kocher, Würt. Landvogtei, welche 5 Oberämter Aalen, Gaildorf, Ellwan- gen, Heidenheim und Neresheim, 6 Un- terämter Schmidelfeld, Lauchheim, Ger- stetten, Sontheim an der Brenz, Gien- gen und Baldern und ıo Rameralverwal-

ochin, Kotschin, Hind. kleines Reich auf der Küste von Malabar, unter 100 n. Br., im N. an die Prov. Malabar, im O. an Dindigul, im S. an Trawan- kore und im W. an das Meer gränzend. Er ist auf einer Seite gebirgig, auf der anderen Ebene, bringt vielen Keils,

und mehrere andere Indische - Produkte hervor, und wird von Hindus,

die zum Theil Thomaschristen sind u.

Juden bewohnt. Der Rajah von Kochin ist ein Vasall der Britten.-

Köchin, Kotschin,(Br. 49 57 L. 93°

2°) Hind. Hptst. des gleichn. Staats an

er M. des schiffbaren Mangotti, noch

Jjmmer ein ansehnlicher und bevölker-

ter Ort, dessen Mohamedanische, Jüdi- sche und Hinduische Kaufleute mit Ara-

und den Indischen Häven han-

deln, und vorzüglich Pfeffer, Karda- Teak- und Sandelholz, Ko- kosnüsse, Segelwerk, Kassia und Fi- sche ausführen.-: Man wekt baumwolle- ne Zeuche u. ‚bauet Schiffe. Hier giebt deren Bischof zu

Kochinschina, s. Anam. : Kochstedt, Preuls. St, in dem Sächs.. Pbz. Magdeburg; ummauert, mit 3 Iho-

ren, ı Vorst., ı luth. K., 205 H. u. 1,196

Einw. Kock,(Br. 519:39° 30°° L. 480 8°) Russ, St. am Wieprz, in. der Poln. Woiw. Podlachien, mit 272 H. u. 900 E. Kodanischer Meerbusen, s. at. Koden, Buss. St. am Bug, in der Poln. Woiw. Podlachien. ., Preufs. St. an der Oder, im Schles. Rbz. Breslau, mit ı kath., ı luth. K., 118 H. und gı2 Einw. Tuchwe- berei... Su. Korflach, rischen Kr. Grätz, mit 890 H. , Bad. Spitze des Schwarz- waldes im Wiesenkr., 3,792 Fuls über Man findet an derselben

Katte-

Quecksilber. Koei-gang-fu, Schin. Hauptst. der : Prov..Keu-tscheu, die 4/g M. im Um-

fange haben soll.

Köi-tscheou, Schin. Fl., welcher

nach einem Laufe von 70 M: dem Yang-.

'tse- kiang zufällt.| -Koei-tscheu, Schin. Prov. im W. des Reichs, von hohen Gebirgen durchzp- gen, worin noch unabhängige Stämme der Miaose wohnen. Sie ist 4,035 QM. grols, aber höchst unfruchtbar, u. wir nach Allerstein nur von 3,402,722 armen Einw. bewohnt, die jedoch an Bildung

worunter 156 Handwerker. zuch

-Lothband 9 ‚Oefen; Baumwolienspinnerei: ı Zucker-

‚auch Nachdruck.

Osster. Mfl. in dem Stey-

. Kön 439

und-Betriebsamkeit den übrigen Schi-

nesen nicht nachstehen sollen.

Koölga, Kuss. St, am Uwelki, im Orenburg. Kr. Tschelebinsk, mit n3 H. und 880 E., lauter Kosaken, 2 grolse Kalkhöhlen.| ö

Kölleda, Köln, Kuhköln, Preufs, St. an der Lossa, im Sächs. Abz. Merse- burg, mit> luth. K., 364 H. und 1,700 E., Starke Vieh-

L, e Köllesd, Keles,(Br. 460 30° 57° L.-360 16°.29°) Oester. Mfl. an der Sarosz, in der Ung. Gesp, Tolna.| » Köln,. Regierungsbezirk in der Provinz Kleve-Berg, welcher erst im Jahre 1816 aus Stücken des vormal. Herz. Jülich, des Erzstiftes Köln u. der. Ber; 2 Köln,(Br. 609.55° a1 L.939 35°) Preufs.: Hptst. des eb Rbz. Ir- Provinz

' Kleve-Berg am Rheine, an welchem sie

in Gestalt eines Bogens sich ausbreitet, Eine der ältesten Dentschen Städte, u, bis 1797 eine Reichsstadt; altväterisch u. enge gebaut, mit hohen Mauern 4.83 Thürmenumpgeben, aus welchen 24 1 ho- re führen. Siewzählt zöffentliche Plätze, ı ansehnl. Kathedr, 19 kath. Pfk., ı lu» ther. K., 1Synag., 19 Hosp., viele Frauen- stiftungen, 7,404 H. und 38,34 E. Sitz der Regierungsbehörden; kath. Gymna- sium; prot. Konsistoium; Waisen- u. Fin- delh.; Arbeitsh.; Leihh. Mnf. in Sam- net mit ıIoo, in Stücksammet nnd Sam- metband mit ı$ı Stühlen, in Pfund- u. in Flanellund Molton, in

raffinerie; 5 Tabaksfabr.; aFajanzefabr.;/ viele Gärbereien und Seifensiedereien; ıKunst- ü. chemische Färberei; Zwirn-

; Seildreherei;s Kölni-

scher Leim; Kölnisches Wasser bei J. M. Farina(jährl. 80 bis 90,000 Flaschen), Kölnische Erde(Terre dombre de Co- logne); viele Druckereien ‚aber bis 1816 Handel mit Wein u. wo 1803 4,745 Rhein- schiffe u. Barken einliefen. Geburtsort von Heınr. Konr. Agrippa, 7 1535 u. des Holländ. Dichters Jos. Vondel,+ 1679. Köngen, Würt. Mfl. am Neckar, worüber eine steinerne Brücke führt, in der L. V.-Rothenburg, O. A. Elsiingen, mit ı Schl. und 1,496 E. Römische Al-

Korn; Freihaven,

terthümer, seit 1783 entdeckt.;

, Bad. Mil, im Main- und Tauberkr., O. A. Bischofsheim, mit 513 H. und 1,751 E.,:wor 51 Juden. Wein- bau, Weinhandel. Er gehört zu den Leiningenschen Herrschaften. Königin Charlotten.- Inseln, s. Char- lotten- Inseln.: .Königingrätz, Oester. Kr. in Böhmen 60,50 QM. grols, mit 262,802 E., in 17 St., 25 Mfl. und go Herrschaften u,"\- tern. 2 Königingrätz,_Königgratz, Gra- decz, Kralowny- Hradeez,(Br. 509 12° 38%) Vester. Hptst. des gleichn. Böhm. Kr. und wichtige Festung am Einfl. des Adlers in die Elbe, mit 3 Vorst., 1 schönen Domkirche, 6 anderen K., 2 -Hosp.,£ Waisenh., 717 H. und 5,703 E. Sitz eines Bischofs; Gymnasium; Tuch- ımnf,; mancherlei andere Gewerbe. Königlicher Kanal, Russ. Kanal im Gouv. Minsk, welcher mittelst des Mu- chawez und der Pina den Daepr und. Niemen,das Schwarze Meer mit der :Östsee verbindet, aber schlecht unter- halten wird und wenig befahren ist. Pie