Teil eines Werkes 
1 (1817) A-K
Entstehung
Seite
431
Einzelbild herunterladen

N tim, N

ap,% Ma r-Hıl,

Dester

, Nass En Fürs

berg, Wiegenbi ner so} 1200 Stül tnend St men; Spıi Papıerm

berg, 04 unmei R.

iberg, W ‚Vıdau) is, mitı

Mahn A;

er Gralel

berg,\ der Fi | Stande 0. A. B ‚gidenzsch ‚Al. u er, Weilt Awerker! derf, Xi IE

at. da

Be? rzigen Brilt d# Juth, ont

t Kl der Norma: chale un In der] npen. dorf, 03 » 0b der beträcht n, Drou

yon Rgd [wilnpin

= PzZE ee

au| Ele, en

IN

Var| Lantı U

fr um Milk m i M'# u

in th,| = Schl m | > N Jul| nun er, Tu) Th) SL: Handschi| #2 Aa nut N

a Tl Ss, mit ei

2, esheru Eu ldiberach, I welchen

©; ugger gi)

! !

tin der It a nlohe-Kil et, in dl Es), Sie hie 5 Ver Spiel B., wor.

nt, Saal

2a ah) Det

Gi mitı kl

Se$., worl der Baldoot

A an deriis ® ‚unkt., mil

& der Geht

io!

' Frosinone 149,769, 3) Rieti mit

Kir

aber mehrere Gruppen von Hügeln ein- schlie[st. ‚Im S,©. finden sich viele Sümpfe, worunter die Pontinischen die merkwürdigsten sınd. jan

zen Iıppig fruchtbar, dock änlfserst ver- nachlässigt.. Gebirge: die Apenninen; deren höchste Spitze, der Monte Velino, 7,818 Zuls empor steigt. Iselirte Berg- gruppen sind die Berge von Sorriano u. Fogiiano, der$, Oreste und der maleri- sche Monte CGavo. Gewässer: die Tiber mit ihren Nebenfl., der Po im N., ver

schiedene Küstenflüsse, die Seen Bolse- na, Bracciano und Perugia. Einige Mi- neralwasser. Klima: äufserst milde; man findet schon Oliven und bittere Orangen. Der Schnee bleibt zuweilen noch lange liegen. Im Ganzen bis auf die Sumpfgegenaden auch gesund. Pro« dukte: vorzüglich Getraide, Garten-

früchte, Obst, Vliven, Wein, Tabak,

Soda, Hanf und Flachs, Holz von Rj- chen und Kastanien, Anies, Galläpiel, Manna, Rindvieh, Schaafe,) Ziegen, Schweine, Kleinwild, Federwild, Geflü- gel, Bienen, Seidenwürmer, Kanthari- den, Alaun,«Vitriol, Schwefel, Marmor, »uzzolanerde. Volksmenge: nach der

Zählung von 1815 2,344,719, bis auf 18 bis

20,000 Juden sämmtlich Italjäner und Katholiken, deren Kult sich hier im höchsten Gepränge zeigt, obgleick un- ter den Augen des Nachfolgers Petrus duldsamer, als in vielen andern katho- lisch. Staaten. Nahrungszweige: Acker- bau, Viehzucht, Seidenbau, Bienen- zucht, Fischerei u. einige Manufaktur- zweige. Die Landwirthschaft könnte indeis auf einer weit höhern Stute ste- hen, und wird überall nur schläfrıg be- trieben. ken sich auf Tuchweberei, Gärbereien, Seidenzeuchwebereien, Holz- u. Schild- pattarbeiten. Majolikatöpfereien u. s. w, Ausfuhr: Korn, Wolle, Baumöl, ro- he Seide, Falsholz, Schaafkäse, Alaun, Puzzolanerde, Vitriol,;, Schwefel, Kan- thariden, Lumpen, römische Perlen (Perle false), Darmsaiten, Farben, Mo- saikarbeiten, Glaspasten, Tabak, Honig und Wachs, Hanf(eine Stapelwaare), Papier, Weinstein, Majolika,. Staats-

‚verfassung: an, der ‚Spitze des Staats

steht als unumschränkter Gebieter der Papst dessen Gewalt doch in einigen Stücken durch das Kardinalskollegium beschränkt wird, Aus demselben be- steht das höchste Staatskollegium, das Konsistorium; die übrigen Kollegien heilsen Kongregationen. Die päpstliche Kanzlei heilst die Dataria u. das höch- ste Appellationsgericht die Rota koma- na, ie Staatseinkünfte betragen etwa 7 bis 8 Mill. Gulden, das bis jetzt nur zum lheil organisirte Militär 3 bis 4,000 Mann. Die Staatsschuld ist äulserst be- trächtlich. Eintheilung: in ıg Delega- zionen, ı) Romin 3 li und Subiaco getheilt, mit 235:459 2)

;&, 5:73 4) Viterbo mit 114,488, 5). Civita Vecthia mit 19,266, 6) Perugia mit 181,532, 7) Spo- leto mit 102,043, 8) Camerino mit 31,136, 9) Macerata mit 197,315, ı0) Fermo mit 77,089,. ıI) Ascoli mit 69,058, I2) Ankona mit 147,355, 13) Urbino und Pesaro mit 198,145, 14) Forli mit 150,933, 15) Ravenna mit 123,767, ı6) Bologna mit 280,701, 17) Ferrara mit 170,727, und ı8) Benevento und Pontecorvo mit 20,184 E. Die De- legazionen sind von 3 verschiedenen Klassen. Jede derselben ist in Guber-

ersten u, zweiten Ranges abgetheilt.

Boden: im Gan-

Die Manufakturen beschrän-

Distr, Rom, Tivo-

Kir 431

Kirchhain, Kurhess. St. an der Woh- ra, und Sitz eines Amts von 492 H. und 2,783 E., in der Prov. Oberhessen, mit ı Simultank., ı Stadtschule, 286 H. u. 1,727 E., worunter einige Zeuchweber und Gärber.,|

Kirchhain, Preufs. St, in dem Bran-

denburg. Rbz. Frankfurt, mit ı luth.K.,

348 H, und 3,531 E:, worunter 23ı Hand-. werker. uchweberei; Schusterarbei- ten; Kleinhandel, Kirchhausen, Würt. Mfl. in der L. 2 Emiernackan. A. Heilbronn, mit Ö 13 3 de: si .. Kirchheim, Würt. Mfl. am Neckar, in er L. V. Enz, O. A. Bessigheim, mit 1,341 B. i x, Kirchheim, Baier. Mfl. und Herr-

schaftsgericht von 2,324 Einw., in dem.

Oberdonaukr., welches dem Grafen von Fugger-Kirchheim gehört: Der Ort hat ı gräfl. Schi. und 600 E.

ı Kirchheim- Poland, Baier. St. in dem Rheinkr. Distr. Kaiserslautern, mit ı Schl. und 1,908 E.

Kirchheim unter Tesk,(Br. 48039 L. 270 3° 90) Wüärt. St. und Hauptort der L. V. Alb und eines O. A., an der Lau- ter und unter dem Berge, worauf die Burg Teck steht. Sie ist mit einer Lin- denallee umgeben, hat mehrere Vorst., co H. und 4,109 E. Realschule, ı Lei- nen- und Bandmf., ı Siegellackfabr, u. mehrere andere Gewerbe. Handel mit Schaafen, Wolle und Gerstengraupen.

Kirchhefen, Bad. D. in dem Trei- samlandamte Freyburg, mit ı3ı H. und 803 E. Weinbau.

Kirchlamitz, Baier. Mfl. am Lamitz, im Obermainkr.,, mit 1,600 E., worunter 50 Leineweber u. 9 Töpfer; letztere ver fertigen gute Schmelztiegel und brin- gen jährlich 250 Fuder mit Töpferwaa- ren nach Sachsen.

Kirchschlag, Oester. Mfl. am Zeber,

mit 117 H. und Kirchsp, a E, im Lande unter der Ens, V. U. W. W. Kirchstein, Baier. hoher Berg im Isarkr., der sich 2,100 Fuls hoch erhebt. . Kirchthumbach, Baier. Mfl. am Kreu- sen, in dem Obermainlandger, Eschen- bach, mit 78 H. und ao E.

Kirchwerder, Hamb. und Lübeck- sches gemeinschaftl, Kirchsp., welches zu den Vierlanden, gehört, 360 H.. und 2,718 BE. zählt, und starken Gemülsebau und Viehzucht unterhält.

Kirchzarten, Bäd. Mfl. in dem Trei- samkr. zweites Landamt Freyburg, und u in dem Kirchzarter Thale, mit 608

‚ınw.

Kirdorf, Hess. St, in der Prov, Ober-

hessen, Amt Alsfeld, mit 178 H. u. 1,006 Einw. z%-

Kirensk,(Br. 570 47° L. 1250 42° 45°) Russ. Kreisst. an der Kiringa nd. Lean im Gouv. Irkuzk, mit 3 K., 897 H. u. 4970 Einw.

Kiressount, Cerasus,(Br. 550 58°) Os- man. Seest. am Schwarzen Meere, im Pasch. und Sandsch. von Tarabosan, mit 1. Kastelle und 25,000 E. Sitz eines griech. Metropoliten, kleiner Haven; Handel mit Seide und Früchten. Vater- land der Kirschen,

Kirgisensteppe, eine der grölsten Steppen Asiens, ein flacher Abhang vom Soongarischen und Indischen Ge- birge bis zum Ural, 31,681 QM. haltend. Ihre Oberfläche ist zum Theil steinig, ganz trocken mit Salzwüsten und Salz- pfützen untermischt u. blo[s mit Dorn- sträuchen bewachsen, zum Theil. hat

SE

N nn

a en ne Pe

u en m een ie en

\ | j ij