ice, Fr:| ler) m dad ‚lich, zo, H, N N : ll e Di An iu) ee . D\aspischen ae m Peterln ae mn ma land insiu) Be unbenoht; reicht en mais ED sienan aple,| 8 diesen Gr ‚all enthalt ijer,) EB lin am Ihn Ar it Pk, I Arme] Ei. und 2y0l it, J FE y Hin, k n den Baschmir, ü Dei we. 0. ai aroli} ER pur, mu ırdi u,=>, im N m WM hmirmi WIE air en ieh, das Ihn im N Men, W. chi triche ie Bin| Hindd ie Ines, der ie Rad 5 der Del der) ME oiaralen ’ Ss 2 onen all erie ug r ME LEN 60 N laws ur,\D© N gta u uni | gleich we y Pole HE;} me, nn. steinenitl‘ jten> g er Große Pin des ar Pranı. I"GE Mayentt F 0
gr,(Bf 27 mild n Prov.| la der! TUR yo wo dert en© we j 9 geball 2 Yerra Mn ihuslı- I In 1 go der N Hub jire Pe.| ‚Neu 8
Kaaden, Kaden, Kadanic,(Br. 500 22° 42° L. 300562’) Oester. St. an der Eger, im Böhm. Kr. Saatz, mit4K., ı Mıno- ritenkl., 450 H. und 2,751 E.. Tuch- und Wollenzeuchmf.;3 Gartenbau; Kornhan- del. Fundort von Achaten und weilser Porzellanerde.
Kaanta, Afrikan. Negerdorf in dem Fürstenthume Kasson, in Senegambien, Residenz des Segadowa. i
Kaballa, s. Scheki,
Kabardah, Kaukasusdistrikt, welcher in die kleine und grofse Kabardah. ge- theilt' wird: ı) die kleine Kabardah, ei- ne Ebene zwischen dem Terek und der Sundsha, voller warmer Bäder u, Berg- ölquellen, und von Tscherkessen be- wohnt. 2) die grofse Kabardah, welche ganz im Lande der Tscherkessen liegt u. durch den Terek von ‚der kleinen Kabardah getrennt ist.
,. Kaebardihner, Kaukasusvolk, welches 24 dem Stamme der Tscherkessen ge- hört.
Kabarun, Iran. Fl. in der Provinz Farsistan, der dem Zendemir zufällt und mit demselben in den See Bakte- ghian geht.
Kabenda, s, Kabinda,
Kabes, Gaps, Afrikan. St. u. Festung in dem Staate Tunis, am gleichn. Fi,, die Handel treibt.|
Kabilen,-Kabylen, s. Berbern.
Kabilef, Kaukasusst. am Lesken, im Gebiete der Osseten, i
Kahinde, Kabenda, Afrikan. Seest..in
‚der Prov. oder dem Reiche Angoy, wel:
ches Loango unterworfen ist. Sie liegt zwischen den beiden Flüssen Zayre und Kakongo, ungefähr gleich weit von bei- den, anseiner geräumigen und sichern Bai, undist ein grolser Sklavenmarkt, der bisher sowohl von Franzosen, als Britten und Niederländern besucht ist.
Kabodasu, Scala nuova, Osm. St. am Adalar Dengghizi, in derAnad, Sandsch. Sogla, Sie besteht eigentlich aus zwei Städten: der Osmanischen und Griechi- schen, ist angenehm und gut gebauet, und zählt 0,000 E., worunter 5,000 Grie- chen, ıco Armenier u. 200 Juden, Grie- chische Kathedr., dem heil. Geörg ge- weiht und Nachfolgerin der ersten Kir- che zu Ephesus. Haven; Handel, be- sonders mit Aegypten.
Kabold, Kobersdorf,(Br. 470 35° 12 L. 349 0° 50°) Oester. Mil. in der Ungar. Gesp. Oedenburg, mit ı Schl,, ı kath. K, und ı Synag. Sauerbrunnen.;
Kabruang, Asiat. Eiland, zum Archi- pel der östl, Inseln gehörig, unter 144°
‘L. und 30 50° n, Br, etwas M. im Umfange, und in der Mitte mit einem hohen Berge. Es ist gut angebauet und bevölkert,.
Kabuda, Kaukasusst.\.am Käseruk, im Lesghischen Staate Awar, Kesidenz des Awazsrkhan.
Kabul,(Br. 349 31° L. 680 3%) Kabul. Hauptst: des gleichun, Heichs anr Kabul, Residenz des Schahs. Sie ist mit einem Walle umgeben, gut gebauet, theils massiv, theils von Backsteinen u Pise, hat einen weitläuftiren königl. Palast, Balare-Sir, reiche Bazars in der Mitte der Stadt, und gegen 200,000 Eınw., die einen lebhaften Handel und mancher- lei Gewerbe untsrhalten. Es giebt hier
viele Hinduische u. Usbeckische, selbst Schinesische Handelshäuser, ‚Kabul, Kabul. Fl., welcher auf dem Hindukho entspringt, bei der’ Stadt Ka- bul vorbesfieler und bei Attok dem Skindu zufällt. Kabulistan,. Reich zwischen 790 bis 940 ö. L. und 24 bis 370 n. Br., im an die Gebirge Hochasiens, die es von Dshagatai, Raschgar und Thibet trennen, im O, an Hindostan, im S. an. den Indischen Ozean, im W. an[ran gränzend, 37,900 QM. grofs, wovon 30,19L,7o auf die Persischen und Bucha- rischen und 7,208,90 auf die Indischer Provinzen kommen. Oberfläche: der Norden des Reichs und die Seiten sind mit überaus hohen, fast in ihrer gan- zen. Ausdehnung mit Eis und Schnee bedeckten Gebirgen umzogen, die ihre Vorberge tief in das Land erstrecken. Zwischen diesen Gebirgen breiten sich weite Thäler aus, wovon das von Kasch- mir eins der reizendsten ist. Im W. sieht man ungeheuere Ebenen, selbst Sandwüsten. Boden: leicht, aber üppig fruchtbar, wo er Wasser hat. Gebirge:
‚auf der nördlichen Gränze der Hindu-
kosch und Himaleh, im Innern der Ko- hi Solimann. Gewässer: der Shindu mit dem Kabul, Abn Sinn und Kurum, der Hilmend, Urghendab, Lora; meh- rere Steppenfl.; der Salzsee Abistaugeh. Klima: aufserordentlich verschieden, auf den Hochebenen gemäfsigt, im Ge- birge selbst rauh und kalt, in den Ebe- nen glühend heils mit regelmälsigen Monsuns; doch ist auch hier der Samum bekannt, Produkte: aus dem T'hier- reiche Pferde, Kameele und Dromedare, Büffel, Rindvieh, Schaafe mit Fett- schwänzen, verschiedene wilde Thiere, als Löwen, Tiger, Wölfe, Hyänen, Schakals, Bären, vıeleÄArten von Roth- wild und Gazellen; Bienen, Seidenwür- mer;. aus dem Pflanzenreiche Beils, Mais, Waizen, Melonen, Gurken, vie- lerlei Arten von Obst ünd Südfrückten, besonders Pistazien und Mandeln, Se- sam, Senf, Asa foetida, Zuckerrohr, Ingwer, Färberröthe, Tabak, Baumwol- le, Palma Christi, woraus Oel gezogen wird, und Holz; aus dem Mineralreiche Gold in Körnern, Silber, Blei, Eisen, Auripigment, Antimonium, Alaun, Sal- peter, Schwefel, Stein- und Quellsalz, Rubinen. Volksmenge: nach Eiphin- sone ı4 Mill,, wor man 4,300,000 Afgha- nen), 1,400,000 Beludschen, 1,200,000 Tata- ren aller Art, 1,500,000 Tadschiks u. Par- sen, 5,700,000 Hindus und 300,000 zu klei- nern Stämmen gehörige Aindividuen, als die Deggans, Schalmaner, Swatier, Kisilbaschen, Araber u. s. w. rechnen kann. Bis auf die Hindus, die ihrer vä- terlichen Keligion treu geblieben sind,: und die wenigen in Sindi vorhandenen Parsen bekennen alle diese Stämme sich zum Islam: die Afghanen und Belud- schen sind Sunniten mit mancherlei Sekten,*die Tadschiks und Kisılbaschen heftige Schiiten. Die Afghanen und Beludschen leben. meistens als Noma- den; die Bevölkerung der Städte ist aus den andern Bewohnern Kabulistans zu. sammengesetzt, RBünste und Wissen- schaften sind den Afghanen nıcht ganz fremd, vorzüglich wel! finden sie bei 64


