Teil eines Werkes 
1 (1817) A-K
Entstehung
Seite
352
Einzelbild herunterladen
  

St. Tennessee,

352 Hey

berei; Schuh- und Handschuhmacher-

arbeiten.

Heyue, Landschaft Norderditmarsen des Grofs herz. Holstein, mit ı K., 559 H. und 2,400 Einw. 6 Windmöühbhlen. Kornhandel; Ackerban.

Heydeck, Baier.: landg. Hippoltstein, mit 750 B. Hopfenbau.= i

Heydon, Headon, Britt, Mfl. unweit derHumber, in dem Östriding, der.Engl. Sh. York, mit. ı kleinen Haven,

Heyrieu, Franz. Mfl. mit 1,340 Einw., im Dp. Isere, Bz. Vienne.

Heystopdenberg, Nied. Mfl. in der Prov. Antwerpen, mit219E.; 3Brannt- weinbreunereien, 4 Essigbrauereien.

Hyamen, Emouy, Schin. kleine Insel dicht an der. Küste von Fo-tkien, zwi- schen welcher und

ine Rheede lıegt,

gegen alle Winde gesichert sind.

Stadt im PRezat- Starker

Die

‚St, treibt starkeu Handel mit Hindostan

und hat eine Besatzung von 7,000 M.

Hibbe, Geip, Gybba, Vester. Mfi. in der Ung. Gesp. Liptau, Juth. K. und 1,762 E., worunter nur 140 Katholiken.

Hickmann, Nordamerik, County im west). Theils, mit 2,483 Einw-

Hiddensee, Preulfs. Westküste von Rügen, zu dem Rgbz. Stralsund gehörig. Es hat Sandboden und z00 Einw., die meistens Fischer sind. Die Südspitze wird der Jellen genannt.

Hidweg, Fürstenberg, Oester. Dorf in der Siebenb. Gesp, Weifsenburg, mitı Türkisch Garn- Färberei

Eiland an

Hidvegh,{Br. 470 4° L. 349 24° 50°) Oesier. Mfl. in der Ung. Gesp. Elsen- burg

Hielmar, Schwed. Binnensee zwi-

schen Südermannland und Nericke, et- wa 6,15 QM: grofs, 9M. lang und 3 breit, und$0 F. tiefer, als die Ostsee liegend. Er ist fischreich und hat viele Klippen und Inseln: sein Wasser führt der'lors- hällaab,©»: Hiera, s. Bozbaba, Hieren, Fieres,$. Ay Hierting, Dän. MN.

eren, Hveres, in dem Stifte

Bibe, A. Riba, mit 56.H. und 200 E.. Ha-

ven; Schiflfahrt.

Highland, Nordamer.-County im St. Ohio, mit 7 Urtsch. u. 5,706 E.

Hijali,«Br 2) ho L. 1070 44) Britt. St, am Hugzly, in der Prov, Bengalen, der Präs. Kalkutta.: Salzraffinerıe.

Hijar., s. Izar,

Ss. Hilaire, Wranz. Mfl. im Dp. Aude, Bz. Limoux, mit 990 E. 2 Oelnühlen,

S. Hilaire de Harcourt, Franz. Mil. am Deron, mit 1,957 E., im Dp. Manche, Bz. Mortain. a

Hilchenbach, Preufs. Mfl. auf dem Westerwalde, in dem Klreve.Berg. Rbz. Düsseidori, mit 209 H. und 1,100 Eınw. Pulvermühle; hölzerne-Löftel.

Hildburghausen, Deutsches Herzog- thum, welches eigentiich aus 6 Aem- tern der Pflege Koburg, H jdburgbau- sen. Eisfeld, Heidburg, Könuigsbrrg, Veilsdorf und Sunnenfeld zusammmenge- setzt ist und 104/, QM., mit 31,800 iuth. Einw., in 5$St,@Mfl. und ‚17 D_ent- hält. Das Land, dessen nördlicher Tbeıl vom Thüriuger WN alde durehzogen ist, hat eınen magern mittelmälsigen Bo- den, der Ackerbau nur in einigen Stri- chen gestattet; Viehzucht und Holzkul-

\

Dän. beträchtl. Mfl. in der.

ı Besidenzschl., 2

dem festen Lande, worin 1,000 Schiffe

mit ı kath, I

le- Er thiere, "Salz. Volksmenge ıg12: 128.938 Einw., in

:dustrie- und Armenschule,

Hil

tur machen daher die vornehmsten Ge- genstände der Landwirthschaft aus: auch unterhält man mehrere Gewerbe. Die Ausfuhr besteht in Holz, Tuch, Leinewand, i arn, Glaswaaren, blauer Farbe, Salzen und Vitriol(das Ucbrige s, b. Sachsen Hildburghausen),;

Hildburghausen, Hildburgh. St. des leichn, Herzogıhums und Residenz des Terzogs; ummauert, an der Werra, mit Iuth. K., r Waisenh, ı Hosp., seo H. und 2,500 E. Sitz der Re. gierung. Gymnasium. Schulmeisterse- minar. Tuchweberei.

Hildesheim, Han. Prov. zwischen 20 6° bis 280 0° ö. L. und 510 44° bis 520 ayr n. Br.,. im N. an Kalenberg und Lüne- burg, im O. an Braunschweig, im$S. an Göttingen und Braunschweig und imW. an Kalenberg gränzend. Das Amt Hun- nesrück, liezt isolirt zwischen dem Braunschweıgschen und Göttingischen, Areal mit Goslar: 321g QM. Oberflä- che: im S. bergig,im X. weilenlörmig eben. Boden: im». steinig und nicht überall fruchtbar, in der Mitte und am nördlichen Bande fett und fruchtbar, Gebirge: Vorberge des Harzes. Gewäs- ser: Innerste, Leine, Oker, Ecker, Fuse. Klima: heiter und gesund. Prodnkte; (setraide, Gartenfrüchte, Obst, Flachs, Hopfen, Rolz, die gewöhnlichen Hans. Wild, Fische. Bienen, Eisen,

St., 5 Mfl., 138 Pid., ıı2 geringern D. und Weilern, 44 rt Hölen und 19,713 H, Die Mehrzahi sind Luthera- ner, doch leben bier auch 24,228 Katho- liken, ı31 Reformirte und 062 Juden, Nahrungszweige; der Ackerbau ist loh- nend; man schätzt die Aernte,an Wai- zen auf 6,571, an Roggen auf 34,965, an Gerste auf 24,732, an Hafer auf 18,295an Erbsen auf 10.000, an Bohnen aut 2,000, an Linsen auf 1,792, an Kartoffeln auf 12,000 Wispel, an Flachs auf 48,000 Zntr., an Hopfen auf 10,000 Zentner. An Holz werden A7,165 Klafter geschlagen. Der Viehstamm hettug ıg12: 14,272 Pferde, 74 Esel, ı9Maulesel, 29,969 Stück Rindvieh, 108,637 Schaafe, 3,902 Ziegen, 14,186Schwei- ne und 2,592 Bieuenkörbe. Die haupt- sächlichste Manufaktur besteht in Lei-

newand; die Hauptausfuhr in Korn Vieh und Viehprodukten, Wolle und Papier von den 8 Papiermühlen. Der Werth der Ausfuhr wurde 188 auf

3,718,854 und der der Binfuhr auf 2,744:283 Gulden#eschältzt.| Hıldesheim bildet eine eigene Provinz und hat, seine eigenen Landesbehörden. Eintheilung: in 15 Aemter, Peina, Steuerwald, Domprobstei, Marienburg, Ruihe, Poppenburg.(sronau, Winzen- bure, Binderlah, Liebenburg, Schladen, Vienenburg, Wiedelah, Hunnesrück u, Steinbrück.

Hildesheim,(Br. 520 9' 31°"L. 270 35 23° Han. Hauptstadt der gleichn. Prov, an der Ihnnerste. Sıe ist mit Mauern u, Graben umgeben, hat 7 T'hore und ent- hält in ihren beiden Theilen, der Alt- und Neustadt, ı Schl. ‚3 öffentl. Plätze, 92 Stralsen, r Kathedrale, 4a andere kath, und. 4 luth. K., ı Kl., 3 Waisenh ,. 18 Hosp, mehrere öffentiıche"Gebäude, 1,874 H.'und 10,949 E, Kath. Bischol mit seinem Offizialate u. Generalvikariate; Landesbehörden; kathol. Seminar und Hymnasium, ı Inth Gymnasium, ı Ju- fi ı zweı kmä- isıg eingerichtete Zwangsarbeitsanstalt;

Staatsverbindung:|

ut