Teil eines Werkes 
1 (1817) A-K
Entstehung
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aber strichweise fruchtbar,

die Bäar, südlich

342-Heb

Hebriden, eigentlich Häbuden, Britt. beträchtliche Inselgruppe, welche sich an der Westküste Skoilands im Kaledo- nischen Meere, zwischen: 559 38° bis 5 hinaufzieht und meistens von katholi- schen Hochskoten bewohnt wird. Sie gehören zu den Skotischen Shiren Ar- gyle, Invernefs und Rols, er

Hebriden, neue, s. Neue Hebriden.

Hebron, s: Khalil.

Hechingen,(Br. 480 21° 13° L. 260 39°

4) Hohenz. Heching. Hauptstadt und Aeskders in dem Fürst, Hechingen ‚am Starzel, mit ı Schl., 2 K., r Hosp., 550 H. und 2,600 E. Sitz der Landeskolle- gien, Gymnasium. Tuchweberei.

Heddesdorf, Preufs. D. in dem Nie- derrhein. Rbz. Koblenz, zur Standesherr- schaft des Fürsten von Neuwied gehö- rig.«Es hat Eisenwerke, Gärbereien, Färbereien und Bleichen.

Hedee, Franz. St. auf einer Anhöhe, mit ıgo H, und 705 E., im Dp. Ule- Vil- laine, Bz. Rennes.

Hedrmarken, Schwed, Amt im Norw. Stifte Aggerhuus, mit 61,223 B.

Hedemeora, Schwed. Landst. am See #lofra, im Falulän, mit 767 E.

Hederiünden, Han. St. an der Werra, im Göbting A. Münden, mitı K.,; 150 3. und 887 E, Leineweberei, Leinen- lerge, die mit der zu Münden verbun-

den ist.

Hedervär,(Br. 490.49° 35° L. 350 673 Oester, D. auf der te Shan in A Ung.Gesp,. Raab, mit einem gräfi, Vitzai- schen Kastelle, welches sich durch ei- nen schönen Park, sehenswürdiges Münzkabinet, Bibliothek und Gewehr- kammer auszeichnet, Hausenfang in der Donan.

Hedsiaz, Hedschas, Arab.Landschaft, welche sich längs den Küsten des Ro- then Meeres erstreckt, die heiligen Städte Mekka und Medina begreift, und grölstentheils dem Sherif von Mekka unierworfen ist. Das Band ist bergig,

auch gut an- gebauet und bevölkert. Hedwigsburg, Braunschw. adel. Gut, nebst einem schönen Parke, in dem Wolfenbüttel. KRreisger, Scheppenstedt. Nahe dabei liegt das Dorf Kissenbrück ınıt 67 H. und 513 E., wo Karl der Grofse die besiegten Sachsen zur Annahme der Taufe gezwungen haben soll. Jeenvliet, Nied. St. an der im Lande Voorn der mit 630 E. Sn er _ tHeepen, Preuls. D. in'dem Westph. Bbz. Minden, mit 242H. und 1,360 Einw. Garnspinnerei; Leineweberei;. Blei- chen,=: FHeerde, Nied, D. mit 2,634 E,, in der Prov. Geidern. Fe?renberg,(Br- kı0 nat 59% L. 230 52° 59°): Nied. St. am Sun eines Hügel, ın der Prov. Geldern, mit ı Schl., ı. ref.

Heerenveen, Nied, Mfl, mit 1,158 E. in der Prov Tyiesländ. Hier wird der beiste Friesische Torf gestochen.

.Jeerien, Niederl, Mfl. an der Gelce, mit 3,470 Einw., in der Provinz Lim- urg.:

Bormisse, Prov.Südholland,

.K. und 699 E.

& Heessen, Preufßs:

indem Westphäl.,

Familie van Reck gehörig.

; t:gau, Bad. fruchtibarer Dandstrich

im Kr. Bodensee, welcher nördlich an

an den Ahein, östlich

Kirchsp. von 58.E.| Rebz. Münster, der

‚ten,

15000 E.

Hei

an den Bodensee und Linzgau u. westl. an das Kleggau gränzt.

Hegermühle, Preuls. D. an der Fi. now, ın dem Brandenb. Rebz.; Potsdam, mit 157 E. Grofse Messinghütte(jährl. Prod, 3,665 Zutr.), Drahthammer(6,800 Zentner.). Eisenspalterei.mit Stab.

Reck. u. Ziehhammer(für 49,423 Rthl.)

FHeggbach, Würt. Schl. mit 64 E. und Hauptort einer gräfl. Waldbott- Bassen. heimschen Standesherrschaft, in der L, V. Donau, O.A. Biberach. Heggbach war bis 1802 eine reichsunmittelbare ge- fürstete Frauenabtei.

Hegyalla, Oester, Vorgebirge der Karpathen, welches mit dem Fatra zu- sammenhängt.. Auf demselben erzeugt sich auf einem Ranme von; OM., und zwar, was merkwürdig ist, uuter 450 Br, um Tarozal und Tokai die edelste Eu- ropäische"Traube(jährl. 180,000 Eimer),

Hegykö, Heiligenstein,(Br. 479 36° gg" I. 340 25°45°). Oester Mfl. in der Ung, Gesp. Öedenburg.

. Hehlen, Braunschw. D. an der Weser, mit ı Landgute des Grafen von Schu- lenburg- Hehlen, wobei ein schöner Garten, 85 H. und 675 E. in dem Weser- Kreisger. Ottenstein. ı Papier-, ı Säge-, 1 Oel-, 2 Mahlmühlen.

.. Heidekrug,, Szillokarszme,(Br. 550 20 1.300740) Preuls. Mil. an der Schie. sche, im-Östpreufs. Agbz. Königsberg, mt ı luth. K., 22 H. und 3%, E. 3 Jahr» märkte.|

Heidelberg,{Br. 39% 2," 43° L. 269.21° 23°) Bad. St. im Neckarkr., Sitz eines Stadtamts von ı81$51 und eines Land- amts von 10,942 E. Sie liegt am Neckar, worüber der Geifsberg mit seiner ho- hen Kuppe, dem Köni#sstuhle, und der Heiligenberg mit: seinen Kloster- und Burgruinen hervorragen, und hat über dem Neckar eine 702 Fufs lange, 30 Fuls breite Brücke vong steinernen Bogen, Sie zähit 3 Vorst., ı grofsen u. 3 kleine öffentliche Plätze, ı Haupt- und 32 Ne- benstralsen, die Ruinen eines Schlosses, in dessen Keller man das bekannte Hei- delberger Fals bewahrt, 2 luth., ı ref, r kath. K., 1 Synag., 4 Hosp, 1,156 H. u, 9,826 Einw., wor. 743 Gewerbe treib=nde, Universität mit 26 Professoren u. 500 bis 550 Studenten, auch mehreren Hülfsan- stalten, als Bibliothek, anatom. Thea- ter, botanischem u. ökonomischem Gar- physikal. und mineral. Kabinette; Gymnasium; Seminar; weibliche Er- ziehungsanstalt im Augustinernonnen- kloster; das Rudolnhische weibl. Erzie- hungsinstitut.. Bedeutende Bierbraue- reien, ı Krapp-, ı Wachslichter-, ı Saf- fianfabrik; 2 Druckereien. Die Heidel- berger gelehrten. Blätter, Geburtsort des Polyhistors Gerhardt Joh. Vols+

1649..

N ersiteishein: Bad. St. am Salzbach, im Pfinz- nnd Enzkr., Stadtamt Bruch- sal, mit2 K., ı Hosp., 272 H, und 1,818 E., worunter ı01 Gewerbe treibende, Wein- und Ackerbau. Industrieschule,

Heidenheim, Baier. M{l, und Sitz ei- nes Landg. von 4 QM: und 12,33: Einw., im Rezatkreise, an der Altmühl, mit 226 H. und 1,800 E. sterquelle uni der versteinernde Käs- brunnen.:

Heidenheim, Würt. St. und Sitz ei- nes O. A. in der L. V. Kocher, an der Brenz, gut gebauet, mit 2 Vörst. und Kattunmf:, Töpfereien; Eisen- hochölen, Kejuenhandlungsgeselischaft:.

Hier die kalte Klo-

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