Dür
„.Dürrwangen, Bair. Mfl. an der Sulz, im Bezatkr. O. A. Feuchtwang, mitı Schl., go H. und 600, E. Nadelfabr. Düsseldorf, Preufs. Rbz. in der Prov. Kleve Berg, mit 365,187 Einw.) in ı2 Kr. Krefeld mit 34,460, Gladbach. mit 43,383, Grevenbroich mit 2,886, Neufs mit 37,514» Stadt Düsseldorf mit 21,099, Land Düs- seldorf mit 26,677, Essen mit 34522, El- berfeld mit 38,719, Metman mit 28,085, Lennep mit 36,30}, Solingen mit24,088 u. Opladen mit 19,884 Einw. i Düsseldorf,‘Br. gı0 14’ 12° L. 240 25° 40%) Preufs. Hauptst. des gleichn. Rbz. der Prov.:Kleve-Berg am Rhein, wel- cher hier die Düssel aufnimmt. Eıme nette gutgebauete, ziemlich regelmälsi- ge Stadt, die ı Schl., 3 katrhı., ı luth., u. ı ref. K,, ı Zuchth., 2Hosp., ı Waisenh., 1,387 H. und r4,000 Einw.(1787 12,102 und 804 11,844) zählt. Sitz der Kegierungs- behörden; Gymnasium; Seminar; Keb- ammeninstitut; Akademie der schönen Künste;; schöner Marktplatz mit der Statue Kurf. Joh. Wilh. von der Pfalz;'Üheäter. 2Kattun-
druckereien ,„ wovon die eine 6 bis 7,000!
Stück liefert, 2 Sammetband-, 1 Kasi- 2 Wollenzeuchmanufakturen, I
zum besetzt, und haben kupferfarbne sinwohner.
Dugor; Dugoren, Kaukasusvolk, wel- ches einen Stamm der ÖOsseten aus- Macht ‚und‘zum Theil unabhängig ist, zum Theil einem Badilifürsten ge- horcht.
Dwingen, Han. Mfl, unter dem Duin- ger Berge,-in dem Kalenb. A: Lauen- stein, mit ı K., 123 H. und 843 E., wor- unter zı Töpfer, das in der ganzen Ge- send bekannte Duinger Gut’ liefern. Der'i’hon zu ihren Waaren ist wıolet, dast blau.
Duino, Tybein, Oester. Mfl. u. Schl. auf einem hohen Berge, am Golf von Trieste, im Illyr. Kr. Trieste, mit gı H. und 2ı18E. Wein- und Olivenbau. Hier
werden schmackhafte Schnecken getun-
den und gemästet.| Duisburg,(Br.:gı9 40° 55° 1.269 qi’ 36‘) Preuis. St, zwischen der Ruhr und Anger, in dem Kleve-Berg. Rbz. Kleve; ummauert, mit 4 Thoren, 7K. und Kl., ı Hosp., 6yı H. und 4,017 BE. Universität seit 1655 mit Bibliothek, Sternwarte und botanischem Garten, die gegenwärtigih- rer Regeneration oder Aufhebung,&ge- wärtig ist; Handelsakadeinie; zlutlı., I reform. Stadtschule, ı Waisenh,, 5 Tuchmf. mit 207 Arb.(1014 Stück), I Wollendeckenmf., ı'Wellenbandmf., ı'Hutmf., 8 Weifsgärbereien, ı Leim- fabr., 8 Leinewebhereien, ı Seidenmf. mit 60 Arbeitern; 2 Seifensiedereien, I Essig- brauerei und 4 Tabaksfabr., überhaupt blühendes Gewerbe und Handel mit 39 Groshändlern. 4 regelmälsige Börtschif- fe nach Arnheim und Wageningen, 3
‘Sh..Fife,
' Reichs.
Dim 219 nach Dortrecht.— Im Duisburger Wal- de gegen 500 wilde Pferde.
Duiveland, Nied. Biland der Provinz
Zeeland, die von Schouwen durch das
schmale Dykwasser getrennt ist. Sie hat ntır Dörfer, worunter Bruinesse mit 828 E. das vorneumste ist. " Dukes, Nordamer. County. im St. Massachusetts, mit 3 Ortschaften, 453, H, und 3,3990 Einw. Hauptort: Kdgarton. Dukla, Oester,. St, am Gergowa und am Fulse der Karpathen, im Galiz. Kr. Jaslo, mit ı kath. Flauptschule. Leine- webereien. x e Duleigno, Olgun, Osm. St. am Mee- reim BRumel. Sandsch. Iskenderie, mit 1 festen Schl. und 6,000 Einw. Guter Haven;'Schlupfwinkel von Seeräubern, unter der Flagge der Barbaresken. Duleek, Britt. Mfl. in der Jrischen County Ostmeath, mit Leineweberei, Dulken,\ Preuis; St. in dem Kleve- Berg. Rbz. Kleve, mit 700 H. und 3,547
EB. Leinen- und Siamoisenweberei.
Dumbarton, vormals Lenor,. Britt. Sh. in Skotland, zwischen 120 gı? bis 139 35° 6. L. und 549% 52° bis s569% 20° n. Br., von Perth, Stirling, Lanerk, Renfrew, dem Clydefrith und Argyle umgeben, 11,43 QM. grols, mit 24,189 Einw. Der gebirgige, magere und dürftige Boden wird von Jem.Grampian bedeckt und vom Clyde, Leven und dem grolsen Ka- nale durchzogen; auch liegt hier der Lomond. Viehzucht mit einem Kleinen Stapel von 5;75;6 Stück Rindvieh, aber| desto beträchtlichern Schaafheerden ma- chen mit der Ywilsspinnerei und Kat- tunweberei die Hauptnahrungszweige aus; der Ackerbau ist sehr einge- schränkt, und der Ertrag des Bodens auf 350,000 Gulden abgeschätzt. Man führt aus baumwollne Zeuche, Twils, Papier, Glas; Wolle, Fische,
. Dumbartgn,.(Br. 5 Hauptstadt der gleichnamigen Skot. Sh, an der M. des Leven, in den Ciytde Frith, mit ı Bergschl., vortreilichem Ha- ven, Kattundruckereien, ı Zwirsmühle und ı Glashütte. Der Haudel bedeutet wenig.|
Dumblane, Britt. St. am Allan, in der Skot. Sh. Perth, mit 1,200. E.
Dumbrövicza, Osm, Fl. in. der Wa- lachei. Er entspringt auf den Sieben- birg. Karpathen, geht bei Bukurescht vorbei, und fällt unterhalb Foltenitza der Donau zu,
Dumforline, Britt. St. in der Skot.. 9,990 BE, Mi. ın Tischzeuchen und geblümter Leinewand, welche wohl 1,000 Stühle beschäftigt, und für mehr als 500,000 Gulden liefert. Das Kirchspiel, hat” Eisensteine, Steinkohlen und die gröfsten‘ Kalkgruben Brittischen
50 4° 50°) Britt.
des
Britt. Sh. in Skotland, zwischen 150 24° bis 190 95‘ 5. L. und 549 69° bis 750 90° n. Br., im N, an Lanerk, Peebles und Selkirk, im N. O. an Rox- bursh, im S. O. an Gumberland, im®. an das Irische Meer, im$. W. an Kir. kudbright, im W. an Ays, im N. W, an Lanerk gränzend, u. 63,48 QM grols, i8rı mit 62,960 Einw. Gebirgig mit weil ten und fruchtbaren Thälern, strich- weise wie im Lockermoor, morastig, von den Cheviothills durchzogen, und vom Esk, Annan, Nith und Menoch be- wässert. Ackerbau, Viehzucht mit 42,252 Stück Rindvieh, Fischerei, Leinewebe- rei u. Strumpfstrickerei machen Haupt- beschäftigungen aus Man schätzt den
Dumfries,


