Del
Delle, Franz, St. an der Leine, mit 64 H. und gıo E, im Dep. Oberrhein, Ba.
Belfort.
Delliblat, Oester.-D. auf der ee Militärgränze, mit griech. K., 318 H. und 1,950 E. 20 Löffelmühlen.
Delligsen, Braunschw. Mil, an der Wispe und unter der Hilse, ın dem Kreisger. Grene mit 84 H. und 996 E., ı1:Papier-, I Oel- und ı Sägemäühle. 2 Jahrmärkte._ Deilm,. Han. Prov. Bremen, Einw.:
Delmenhorst, Old. Kreis von 4756 A. und 27,756 E., welcher aus den Aemtern Delmenhorst,"Berne, Ganderkesa und Wildeshausen besteht.
Delmenhorst, Old. Amt im gleichn. Kr., mit 936 H. und 4,452 E. Delmänhorst,(Br. 550 3° 29’ L. 260 19‘ 13”) Oldenb. Hauptstadt des gleichn. Kr. und A. an der Delme, mit 240 H. und 1,392 E. e® 3
Delonia, Delfino, Osm, St. auf einer Anhöhe, ım Rumel. Sand. Janina u. zu den Besitzungen‘ des Ali Pascha gehö- zig; befestigt, mit 8,000 E.
Deios, s. Llegi.
Delsberg, Franz. Delemont,(Br. 47° 18° L. 280 56°), Helv. St. auf einem Hü-
el, an der Sarn, im Salzgau des Kant.
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adel. Gericht in der mit 363 H.. und 2,042
ki)
ern, mit 1. Schl. ,ı Pfk., 2 Klk., 300 H. und 1,062 E- Mf. von gedruckter Leine- wand; Uhrmacherel.>
‚Deita, Osm. Insel zwischen dem
Meere und den beiden Armen des Nils, in der. Prov, Buhari, welche ein griechisches Delta bildet. Reich u. fruchtbar durch die Ueberschwemmun- en. des Stroms, dessen Kanäle sie al- lenthalben durchschneiden.
Dembea, Afrik. Prov. ım vormaligen Habesch, welche gegenwärtig zu dem Reiche Amhaya gehört. In derselben liest die Stadt Gondur, vormals Haupt- stadt von Habesch.
Dembica, Debica, Oester. Stadt am Wisloka, im Galiz. Kr. Tarnow.,
Dembowiec, Russ. St. am Wistok in der Poln. Woiw. Lublin. iz
Demenyfalva, Oester. D. ın der Ung. Gesp. Liptau, mit. 250 Slaw. Einw., die gute Breiter verfertigen.
ie bekannte Drachenhöhie.
Demer, Nied. Fl. in der Prov. Lim-
bürg; Q. unweit Tongern,..in die Dyle bei Werchter; Nebenfl.: Gette, Velpre.
Demerary, Britt. Fl. auf der Küste
Er entsteht auf dem ın- 22 M. aufwärts schiff- bar und geht bis Stebroek unter 6° 50° n. Br. in den Ozean.. Bei seiner M. ist er über U, M. breit; bei Diamant Point wird er schiffbar. Be Demerary, Britt. Prov. in Südameri- ka, welche mit Essekebo, zw. 3180 35° bis 3210 10° L. und 40 10° bis 60 50‘ m. Br. liegt, im N. an den Ozean, im O. an Berbice, im S. an das Franz. Guiana u. im W. an das. Span. Guiana gränzt, u. etwa 250’QM. grofs ist, Zwei weite Shäler, welche sich längs den Flüssen Essekebo und Demerary zwischen Zwei- gen des Gebirßs Tamacurague bis zum Ozeane fertziehen. Das Gestade dieser beiden Fl. ist niedrig, rings umher mit Walde bekränzt, kinter welchem. die
von Guiana. E nern Gebirge, 1st
Savannen den Anfang nehmen. Der Boden ist üppig fruchtbar, das Klima zwar heils,„doch nicht ungesund. Die
‚382 H. und
‚Prov. Cuneo, mit
Unweit davon
‚n. Br., im
-Dendermande in
Den
vorzüglichsten Produkte, die hier ge. bauet werden, sind Zucker, Kaffee, Pi- sang, Kakao, Baumwolle und Reifs
1806 führte Demeräry nach Bolingbroke in 221 Schiffen aus: Zucker 19,358 Ox- hofte, Rum 4,723 Oxhofte; Baumwolie 23,604 Bailen,, Kaffee 123,901 Zntr.; Me. lasse 1,694 Fals. Die Volksmeuge beider Kolonien belief sich. 1805 auf 3,610 Wei- [se, 5,140 Farbige und freie Neger, und 47,440 Sklaven, mithin auf 56,190 Ind.; 1780 wurden erst 1,200. WV eilse ud 20,000 Neger£Sezählt, aber die Kolonien haben durch Brittische Pflanzer von den In. seln sehn gewonnen. Sie haben einen gemeinschaftiichen Gouverneur u. Po» Tizeiamt zu Stabroek, aber jede Kolonie hat ihren besond. Gereihtshof. Haupt. ort von Drmerary ist Stabroek, von Essekebo die Fortinsel,
Demir Capri, das eiserne Thor, Osm, Bergpafs in derAumel, Sandsch. Semen- dria, unterhalb Orsova, wo die Donau go Notdhie ein REENSST drängt.
Demmin,.(Br. 53° 52° 45° Li 300 z6° Preuls. St. der Pecne, An ee Pommern, Rb2. Stettin; ummauert, mit 3 Thoren, ı K., ı Hosp., 1 lat. Schule, 3,169 E. Tuchwebereı mit 2ı Arb., Strumpfwirkerei, Hutmacherei. Handel mit Korn und:;Holz; 1791 lieien in die Peene 209 Schiffe ein und 216 aus. Die Stadt besitzt 3 See- und 4 Leichter- schiffe. 4 Jahrmärkte.|
Demona, s. Val di Demona.
Demonnesi, Prinkipos, Osm. Insel. gruppe im IMarmormeere, vor der Ein- Yahrt in den Bo»phor, wit. einem vortref- lichen Klima, der Frucht- u. Gemülse- garten von Istambol. Nurihrer 2, Pa- pas Adassi und ‚Chalkis, werden, mel« stens von Griechen, bewohnt; die übri- ‘gen sind zum Theil: dürre und kahle Felsen.
Demonte, Sard. St. im der Piemont, ı Fort auf einem ho- hen Felsen, 2K., ı Hosp. und 6,000 E.
Demotica, s. Dimotika.
.. Denain, Franz. D. an der Schelde, im Dep, Norden; Bez. Douay, mit 70 H. und 927 Einw. Schlachtield von 1712,
Denat, Franz. Mil. mit 334 E. im Dp. Tarn, Bz. Alby.
Denbigh, Britt. Sh. in Wales, zw. 130 o5' bis 14030‘ 6. L. und 500 ga‘ bis 550 13 im N. an das Irische Meer, im Ö. an Flint, im O. an Chels u. Flint,
N. im W. an Me-
im S. an Montgomery, rioneth und Gaernarvon gränzend, 31580 QM. grofs, 1811 mit 64,230 E. in 4 St.u. MAl., 57 Kirchsp. und 13,048 H. Einthei- lung:'in 9 Hundreds,
Denbigh, Britt. Hptstadt der gleichn. Wal. Sh. auf einer telsigen Anhöhe im schönen Thale Clwyd. Sie hatı festes Schi. und zeichnet sich durch Schuster« und Handschuhmacher-Arbeiten ans.
Dendera,(Br. 260 8° 56°" L. 500 20° 42°) Osm. D. in derAegypt. Prav.,Said. Hier stand vormals"lentyris, wovon man noch schöne Ruinen findet.
Dendre, Nied. Fl. in der Prov. Ost-
"bei Leuse, M. im N. von die Schelde.
Dendermondes Termonde,(Br. kı0 36 L. 210 38°) Nied. St. an der Dendre und Hauptort eines Distrikts von 194,735# in der Prov. Ostflandern; befestigt, mit 2 Pfik., 3 Rlosterk., 2 Hosp.. und 5,2% E., Spitzenk!öppeleh Baumwollenspinnerei, ı Pa jijermühle. Fandel mit Korn, Hanf und flachs.
flandern;
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