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mit Docken und Schiffsbau. Bristoler Diamanten.
Bristol, Nordamer. County im St. Rhodeisland mit 5,072. Einwohnern in 3 Ortsch.
. Bristol, Nordamer. Hptst. der Grafs. Bristolin Rhodeisland, an der gleichn. Bucht; 2 ref. K., 2,69 E. Haven, Han- del, Schifffahrt.
Bristol, Nordamer. Mil. am Dela- ware in d Pennsylv. County Bucks; m. 50 H., und 688E. Mineralwasser.
ristol, Britt. Stadt an der Bat Gail- larde auf der Westind. Insel Barbados.
Bristol, Nordamer, Grafs. im$t. Mas- sachusetts von 27 Q. M., und 37,168 E. in ı6 Ortschaften,. und 4,695 H. Hoptst. ist Taunteon.
Bristol, Nordamer. St. am Pemaquid im Distr. Maine, Gr. Lincoln; 2 K., 2,753 Einw. Landungshaven-
Bristoler Kanal, Britt. Kanal im westl.. England. Er läuft aus d. Grand Trunk Navigation bis Bewdley in die Severne, ist.5Y/a Meile lang, und ver- bindet Bristol mit Liverpool und Hull.
Bristoler Meerbusen oder Haven, Britt. Meerbusen auf. der Westküste Englands, zwischen St. Gawers u. Hart- lands Point, und vor der Mündung: der . s
Brittisches Reich, eines der mächtig- sten u. präponderirendsten-unsers Erd-
halls;, Es besteht: ı) in Europa, aus den beiden grofßsen-Inseln, Grolfsbrit-
tannien und Ireland, aus dem Eilande Man, aus den Normannischen Inseln, ‚zusammen zwischen 70 ı2’ bis 199 27 ö. L., und zwischen 490 54° 30° ‚bis 600 44° n. Br. mithin in und am Rande der ge- nälsigten Zone Europas; dann aus den Inseln Malta u, Gozo, aus der Festung Gibraltar und aus dem Eilande Helgo- land. 2)- In Nordamerica aus Canada, Newbrunswik. Newskotland, Newfoungd- land und den Bermudas; 5) in Westin- dien aus den Inseln Jamaika, Antigua, S. Kitts, Newis, Montserrat, Anguilla, Barbuda, den Britt. Jungferinseln, Do- minika,$. Lucie, Barbadoes,$. Vincent, Grenada mit den Grenadinen, Tabag>, Trinidad, S, Lucie, den Lukaien,, Ame- lia;, den Niederlassungen auf der Mus- kitoküste und auf. Yucatan; 4) in Süd-
america-aus Berbice, Demerary u. Esse-
quebo; 5) ın.-Afrika aus den Niederlas- ungen auf Senegambien u. Oberguinea, aus dem Kaplande und der Insel Frank- reich; 6)im Asien:‘aus den Inseln Sei- lan, Bunwut und Orulong; 7) in Au- stralien aus d. Gouv. Sidney CGove auf dem Australlande. Zu diesen weitläuf- tigen Bestandiheilen kommen auch noch die Länder der Ostindischen Gesellsch., welche in Asien unter die 4 Präsiden- tenschaften Calcutta, Madras, Bombai und Bencoolen vertheilt sind, u auch die Insel Helena im Atlantischen Ozean zu ihren Besitzungen rechnet, und die Republik Jonien, welche unter dem unmittelbaren alleinigen Schutze Grofs- brittanniens steht.. Alle diese unmittel- baren u. mittelibaren Länder haben ein Areal von 75,578:08 0. M.,.u. werden von 67,804,000 Menschen bewohnt; nämlich:
a) unmittelbare Staaten 45,9537,63 Q- M.
mit 20,715,000 Einw.:#
ı)in Europa.. 5442176 7 mit 17,224,000—_ 2) in Nordamierica. 2879950— it 597,000— 3) in Westindien»
695150_
mit 776,000—
REES Dit
Bri
‘q)in Südamerica. mit 77,000— 5) in Afrika i i z er ‚180,000 m ‚in’-Asien/ 1,2 FR mit 1,909,000 a 7) ın Australien 3,296 var mit 12,000.— b) Länder der Ostindischen Kompagnie 20597540. Q-.M. m. 46,902,000 E. c) Republik Jonien 44 QM. m.187,000 E, Die Einkünfte diesesmächtigen Reichs betrugen ı815 ohne Anleihen u. aufser- ordentliche Zuflüsse’g21, die Ausgaben 400 Mill. Guld.; in dem Kriegsjahre von
ı8ı2 aber: ” 399,767,824 Guld.
410 Q.M.
6,055,02 Den
a) Die Einkünfte. 1) Die Land- u. Malz
taxe 1812- k...66,594,978
2) Der Stämpel_.“»48,571,934 3) Die Zölle netto. 70517108- 4) Die Akzise netto. 171,035,737.— d Die Post netto...13,3006,345— ) Kleine Einkünfte 820,175— .7) Lotterie A s 2,632,474— 8) Einkünfte’v, Ireland 24,765,18— 9) Ueberschufs v. Man 13:35.— 19) sonstige Birkünfte 1,610,532-—
b) Die Ausgaben 1812 532,680,471 Guld.
ı) Die Marine.. 177,321,599— 2) Die Armee. 1% 198,009.292— 3) Die Artillerie.. 47,508;993— 4) Unvorhergesehne
Dienste.". 21,150,00—
5) votirter Kredit für England.;; en— für Ireland..; i
7) Subsidien für Sici- lien-.; 2;
8)—°— für Portu-
gal i:.; 9) Rückzahlung der An- leihe
27,000,090—
15800,000— 3,600,000— 18,000,000—
‚eih. et 999,000.— 10) Zinsen d. Schatzscheine
von I8U..; 15,307,17— 11) Schatzkammerscheine
von 1812 21,488 9450—
& Die Stantaschnfd macht 1814 ‚die umme von 8,759,548,332 vulden aus, wo- von jedoch re ron Tilennesfond
-1,382,188,599.Guld. abbezahlt waren. Die
Zinsen u. Leibrentcen beliefen sich auf 236,853,738 Guld.
‘ Die Landmacht ist durch:den Frie- densfuls von 1815 auf 129,000 Mann her- abgesetzt; 1808 machte sie aulser 206,669 Volontären, u. ohne die Nationaltrup- pen d. Ostindischen Gesellsch. 330,108 M. aus. Die Marine,.d. stärkste, dıe je be- stand, zählte ı813 an Linienschiffen 250, an Funfzigkanonenschiffen 26, an Fre gatten 263, an:Slops u.Jachten 144, an Bombenschiffen ıı, an Briggs z2ı0, an Kutters 43, an Schoonern, Luggern und kleinern Fahrzeugen 97, überhaupt 1,044 Kriegsschiffe mit!’ 26,900 Kanonen[und 145,000 Maırosen.:.
Die Macht und Stärke dieses Reichs beruht auf den unzertrennlich ver- bundnen Reichen England, Skotland u. Ireland.; x i
Die Begierungsform ist beschränkt monarchisch: Neben der Kraft des Mo- narchen besteht die einigermalsen re- publikanische Freiheit d. Staatsbürger, und die Kette d. grofsen Staatsmaschine wird durch ein glückliches Ineinander- greifen der verschiedenen Glieder ge- genseitig festgehalten. Der König be- ditzt hınlängliche- Macht, um den Ge- setzen Einhalt, und den Beschlüssen Schnellkraft und Wirksamkeit. zu 88
zuit dem Korg IM,


