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einen der schönsten Häven von Süd- america bildet, wird von den Gebirgen Trio und Chapada durchzogen, und hat durch\meirere Küstenflüsse eine vor- a ep Bewässerung. Der Boden ist
ei höchst fruchtbar und kostbare Holzarten,"Tabak, Baumwolle, Rindvieh, Gewürze, Südtrüchte, Reifs, Mariok und das Meer Wallfische und andere Fische, Sie zerfällt in die y Co- marcas Seregipe del Rey, Bahia, Il heos und Porto Seguro.
Behia, vorm. S$ Salvador,(s.' Br. 130 L. 3389 14° 40%, Port. Hptst. der gleichn. Capıitania an der Bahia des todos los Santos; fest, mit ı Citadelle, ı Kath. prächtigen Kirche, 12,500oH. und mehr als 100,000 E.,.‘wor. 30,000 Weilse, 30,000 Mulatten und 49,000 Neger und Creolen. Gouverneur; Erzbischof: Appellatinns- hof; Senat; Gefängnifs; Hospitäler; Arsenal; ‚Münze; Theater; Haven an der Baäi mit der Insel Taparica, deren Einfahrten durch die Forts S. Antonio, S. Ja6 und Barbalhao gedeakt werden; Wallfischfang; Schiffswerfte; blühen- der Handel durch 116 Groshändlungen.,
Bahia de Carlos, Span. Meerbusen an der Westküste von Florida in dem Gen. Kap. Havaäia.
Bahia del KEspiritu santo, Span, Meerbusen, an der Westküste von Flo- ridain dem Gen. Kap. Havana, welcher eine ganze. Flotte fassen kann.
Bahlingen, Bad. D, im Treisamkr,, A, Endingen; 311 Häuser, 1,842 Einwoh- n
liefert Zucker,
er.
Bahn, Preufs. Stadt am Thun- und langen See in dem Pommern; Rbz. Stral- sund mit 2 T’horen, 7 Strafsen, ı Pfk., zen ‚ 199 H. und 1,468 Einw. StroB-
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gebirge entspringen soll, fast:so be- trächtlich als der Nil ist u. gegen Hal- laya über in’Sennaar demselben zu- strömt.
‚Bahr el Akaba,
s. dlana: Bahr
el Antakia, Osm. beträchtli-
cher Riniiensce, im Pasch. Haleb unweit‘
Antakia, reichran Aalen.|
Balir el Asrek,. s, Nil.
Bahr el Kadas, Osm. Binnensee im Pasch. Damask, nnweit Hems, Er steht mit dem Aası in Verbindung.
Bahr el Tabarya, vorm. Genezareth oder Galiläisches Meer, ein vom Arda gebildeter Binnensee im Pasch. Damask, 3 Meilen lang, r breit und sehr fisch- reich.
Bahrenburg, Han. Mfl, an der Aue und Sitz eines Amtes, in der Pr. Hoya, welches blols aus diesem Orte mit 72 H. und 58 Einwohnern besteht, Kleine Salmıakfabrık.
Bahrein,, Baharein, Inselgruppe un- ter 680 6. L, und’ 270 n. Br. und- zwar an der Westküste des Persischen Meerbu- sens, welche nnter dem Arab, Schech Sie ist flach und hat wenız Holz, aber einen Vebertlulsan Datteln, Feigen, Wein, Tamarinden und Baumwoile.. Vorzüg- lich berühmt aber sind diese Inseln we-
‚gen der Perlenfischerei, die’im Mittel-
älter jährlich wohl 500,000 Dukaten ab- warf, Die gröfste darunter heilst Awal.
einer ewig blühenden Vegetation.
£rolse Moräste(Moose) ein.
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verfällnes-Schiofs
600 A
E. Mancherlei Gewerbe und Hand
del. nes hohen Berges im Pasch. Kärs, von 4 Kastellen vertheidigt, mit 3,506 H. u; 18,000 E., wovon 3,006 Arfmenier. Mf: in Zit2. etzte Osm. St. näch der Per: sischen Gränze hin. .. Baibuth,(Br. 900 40° Li 580 37°) Osn, St. im Pasth. Erzerum in einem frucht- baren Thale, welches vieles Bauholz; Honig und Wachs liefert. Bäiern, Königreich im südlichen Deutschland zwischen 260 33° bis 310 28? ö. L: und 470 io“ bis 500 40° n. Br. im N. mit Kurhessen, Hessen, der herzogl. Sächs. Ländern, Reufs u. dem königl: Sachsen, im®. und$. mit Oesterreich; im V mit dem Bodensee, Württem: berg, Baden und Hessen gränzend,. Au- fserhalb dieser Gränzen Megt. ein abge- sondertes Stück am Aheine, Zwischen Frankreich, der Preufs. Pr, Niederrhein, Hessen und Baden und reicht von 230 50° bis 260 7’ ö. L. u, 480 59° bis 49% go‘ n, Br, Flächeninhalt! 1,33%20 Q.M., wovon 74 auf den Rheinkreis kommen. ÜOber- fläche: meistens: gebirgig Oder doch wellenförmig eben. Boden: sehr ver- schieden. Baiern schlielst viele frucht- bare Landstriche, aber auch ganz ste«- rile Gegenden, und im eigentl, Baiern Gebirge: im$S, Zweige der Norischen Alpen, die sich auf die Tyroler und Salzburger
' Gränzelagern; ım O. der Böhmerwald;
im N.©. das Fichtelgebirge mit seinen Zweigen, der Rhön und dem Spessart, im W. die Alb, in der Rheinprovinz der Hundsrücken. Gewässer: die Dö- nau, der Lech, Paar, Isar, Vils, Inn, Altmühl, Nab, Main,‘ Tauber, Reg, yiitz und in der Rheinprovinz d, Rhein und'die Lauter als Gränziluls, Die Bine
Snenseen; der Chiemsee, Würmsee, Am-
mersee, Walchensee, Zellersee, Te- gernsee, an der Gränze der Bodensee, Kein Kanal, aber viele und mancherlei Mineraiwasser. Klima: gemäfsigt und gesund. Produkte: Getraide, auch Spelz, Garten- und Hülsenfrüchte, Rüb- saamen, Flachs, Hanf, Tabak, Hopfen, Obst, Wein(die Würzburger- u, Rhein- weine; ‚der Salecker), Holz, die ger wöhntichen Hausthiere,' Wild, Weder- vieh, Fische ,„ Bienen, Perlenmuscheln,
Schnecken, Eisen, Quecksilber, Salz, Steinkohlen und"andre Mineralien. Volksmenge:! 3,317,09r Individuen, wo-
von 256,897 auf die abgesonderte Rhein- provinz kommen. Die Nation besteht aus Deutschen, zwischen welchen zer- streut einige Franzosen und Juden le- ben. Die Deutsche Sprache wird in 3 Hauptdialekten: dem Bairischen, Frän- kischen und Schwäbischen geredet. Der Religion nach bekennt sich die Mehr- heit zu den katholischen Dogmen: doch giebt es auch im ee. Rezatund De- Er)
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