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Archiv für thierärztliche Erfahrungen : Erster Band 1805 / hrsg. von Ludwig von Mosel und Seyfert von Tennecker
Entstehung
Seite
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anwenden, in. Aden und daher räume u.. w. 5 auch alles waß len die Schwäm⸗ an die Stelle mit Ainadekokt und wämmen und ge. nige Delikte und Tuärken und Kl. ume mehr zuruͤc

t erschlafften und N n fortdauett, hann

tteln etwas zusam⸗ f am der Alaun nn

Wasser aufgelbser u und im Gotha etwas Moohisest

gute Dienste leisten. Abfuͤhrende Mittel duͤrfen bei

innerlichen Schwaͤmmen durchaus nicht angewendet

werden, denn sie entzuͤnden leicht die Eingeweide, be⸗ sonders die Gedaͤrme. Daher wendet man immer blos verduͤnnende schleimigte Getränke, so ng die Krankheit dauert, an. 3 N erwaͤhne bierbei einer saubern Methode der Hirten, Schaͤfer und Schmidte, welche die Schwaͤm⸗ me durch Ziegelstuͤcken abreiben, man denke sich die⸗ ses grobe Verfahren und die Wirkung davon. Ge⸗

meiniglich entstehen darnach neue Schwaͤmme, welche

viel tiefer eindringen. Die Schwaͤmme der jungen Kaͤlber werden blos durch fleißige Reinigung des Mundes mit Salbeidekokt, Borax und Honig gaͤnz⸗

lich geheilt, doch muß man auch innerlich, weil das

Uebel von Schaͤrfe und Saͤure der ersten Wege her⸗ ruͤhrt, abfuͤhrende und einsaugende Mittel brauchen. Um diesen Zweck zu erreichen, giebt man einigemal zwei oder drei Quentchen Rhabarber und eben so viel

Magnesia mit Altheawurzeldekokt.