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1) Man balte die Staͤlle rein und luftig.
Essig, worinne vorher Wacholderbeere sind eingeweicht worden, gut aus, als welche Daͤmpfe und Stalluftreinigen der Brust ein Balsam, und nicht so schaͤdlich als die Raͤu⸗ cherung mit mineralsauern Daͤmpfen sind, und
reinige die Staͤnde und beziehe ihn 2 so⸗ d gleich mit andern Pferden.
„ dabey taͤglich, damit fie gehoͤrig aus⸗ duͤnsten und strapaziere sie sie nicht so sehr, damit sie ihre Kraͤfte behalten.
des Gesoͤffs 4 Eßloͤffel Honig und 1 Loth Vi⸗
Abends aufs erste Futter eine starke Hand voll
92 N 5 gestoßene Karbe und Wacholderbeeren, statt der Karbe auch klein geschnittenen Maͤrrettig,
2 Dampfe dieselbe Abends und Morgens mit
a entferne sobald die Krankheit boͤsartig wird, die kranken Pferde sogleich aus dem Stalle,
30 Man füttere sie nicht so reichlich i deage aber Sorge, daß ihnen gutes Futter gereicht werde,
4) Mische man denselben taͤglich zu jedem Eimer triolspiritus, dabey streue man ihnen fruͤh und von folgendem Gemisch, als: Man nehme
gemeinen gepuͤlverten Schwefel, 4 Loth ge⸗ stoßenes Glaubersalz, 22 lb. eee 5


