offtmals gefraget/ warumb sie es thun/ Sie sagten/ Es we ren fre feinde/ Essen jnen vom heubt/wöllen sich an jnenre⸗ . e Es seind auch keine besondere Heb Ammen da. Wañ ein weib in kinds nötẽ ist/ laufft hinzu wer der nechst darbey ist⸗ beyde Mañ vnd weib. Ich hab sie sehen gehen vngeferlich in den vierdten tag darnach/ wie sie geberet hatten. Sie tragen jre kinder auff dem rück/ in keipen von baum woln garn gemacht/ thun jr arbeit mit jn/ die kindlin schla⸗ fen vnd seind wol zufried/ wie sehr sie sich mit jnen bücken vñ Agen! Wie sie den kindlein den ersten uamen geben. Caput xvij.
S Er Wilden einer/ welcher mich fahen hulff/ seine A fraw/ hatte einen jungen Son geberet/ etliche tage darnach/ nam er seine nechsten nachpawern der hüt⸗ ten/ befragte sich mit jnen/ was er dẽ kinde wol vor einen na⸗ men geben solte /der tavfer vñ schrecklich were/ sie hielten jm vjel namen vor/ die jm nicht behagtẽ/ meinte er wolle jm der vier Vorvätter namẽ einen geben/ sagte die kinder so der na⸗ men hetten/ gedeieten wol/ vid iveren spütig schlauen zufan gen /Nennete die iii. Vor vätter/ den erste hieß Krimen/der ander Jermittan/ der dritte Koem/ des dierdten namen hab ich nicht behalten. Ich gedachte als er von Koem sagte/ eg müste Cham sein. Ader Koem heysset auff jre spraach der morgen. Sagte ich jm/ Das er jm denselben namen gebe⸗ Dañ derselbige würde freilich seiner Vorvãtter einer gewe⸗ sen sein. Der namen einen behielt das kindt. So gebẽ sie jren kindern namen/ sonder Tauff vnd Beschneidung. 20
Wann eins dem andern lauset/ die leufeessen sie. Ich hab sie


