da sie keiner Christen wahr bekommen können/ als Exte/Messer vnd Scheren.
Caput ix. eke Jehaben vormals /ehe dann faces linkem men/ vñ haben auch noch au vielen orten des landes
dahin keine schiff kommen/ nemlich ein art schwartz blawer steine/ machen jn wie einen keil/ vnnd den breitesten ort machen sie stumpff scharpff/ ist wol einer spannen lang⸗ zweier finger dick/einer handt breyt/ Etliche sein grösser/et liche kleiner. Darnach nemen sie ein schmal reydelin/ vñ beu gen es oben drumb her/ bindens mit bast zusamen. Dieselbige figur habẽ nun auch die eiserne keil/ so jnen die Christen geben auff etlichen orten. Aber sie machen nun die stähele auff ein ander weise/ ein loch hindurch/ da stecken sie den keil ein/ das ist jr beihel/ da hawen sie mit. Sie nemen auch wilde schweins zeen/ vnnd wetzen sie inn mitte das sie scharff werden/ vnnd binden sie dann z wischen zwey höltzlin/ Darmit schaben sie dann das sie so rundt werden/ als ob sie gedrehet weren. Brauchen auch einen zan von eine Den wetzen sie vorne scharpff/ vnnd wam 0 leibe haben/ des geblüts halben/ kratzen sie sich auff der stete da es inen wehe thut/ das blutet dann/ das ist jr schrepffen.
Was jr brodtist/ wie re früchte heyssen/ wie siees pflantzen/ vnd machen das man sein b . geniessen kan.
Womit sie hawen vnd schneiden auff den enden/


