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vmb vns her.
mals nicht waren/ welches nun der P ortug aleser ß alb ensi 05
angefangen hatte/ so wurden wir gebetten vmb Gottes wil⸗
len/ von dem Hauptman des landes/ das wir wölten im Fle⸗ cken einsetzen/ Garasu genant/fünff meil von dem haunigẽ Marin/ da wir lagen/ welches die wilden sich vnderstunden einzunemen/ vñ die inwoner des Flecken Marin kunten den andern nicht zuhilff kommen/ Dann sie sich auch vermut⸗ ten/ das die wilden sie vber ziehen würden.— Wir kamen den von Garasu zuhilff mit viertzig Masien vnsers schiffs/ führen in einem kleinen schifflin dahin/ Das Flecklin lag auff einem stramẽ des Meers/ welches sich zwo meil wegs landtwerts in strecket. Es möchten vnser Christen 90. zur wehr sein/ Darneben dreissig Moren vnd Prasilla⸗ nische schlauen/ welche der einwoner eigen waren/ Die wil⸗ den leut so vns belegerten/ wurdẽ geachtet auff acht tausent Wir in der belegerung hatten nur einen zaum von Reydeln
Wiüe jre Festunge war/ vnnd wie sie gegen vns stritten. a Caput ij. Mo den Flecke her da wir inne belegert waren/ gieng Dein walt/ darinnen hattẽ sie zwo festungen gemacht/ von dicken beumen/ darinnen hatten sie des nachts jre zuflucht/ ob wir zu jnen hinauß fielen/ da wolten sie beyten. Darneben hatten sie löcher in die Erden gemacht/ vmb den flecken her da lagen sie des tages inn/ darauß kamen sie mit vns zu schermützlen/ Wañ wir nach jnen schossen/ fielen sie alle nider/ vermeinten sich dem schuß zuentbucken/ hatten vns so gar belegert/ wir kundten weder ab noch zu e als 8 dame
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