Santt Tuual ist. Zu Lissebona kam ich in ein herberg/ der Wirt war genant der jung Leuhr/ vnd war ein Teutscher⸗ da lag ich ein zeit lang bey. Demselbigen Wirt sagt ich⸗ Wer auß meinem Vatterlandt gezogen/ wann es mir gelin gen möcht in Indiam zu siegeln. Sagt er/ Ich were zulang aussen blieben/ Des Königes Schiffe so in Indiam füren/ weren hinweg gefaren. Ich batt jn/ dieweil ich die reyse versaumet hette/ das er mir wölte zu einer andern helffen/ . er die spraach könte/ ich wölte wider in seinem dienste e 0 Er bracht mich in ein Schiff fur einen Büchsen schüͤ⸗ ten/ Der Capitan in dem Schiff war genant Pintado/ der wolte in Prasilien faren/ auff kauffmanschafft Hatte auch vrlaub auff die Schiff zugreiffen/ so inn Barbaria mit den weissen Moren kauffschlagten. Auch wo er Frantzösische Schiff in Prasilien mit den wildẽ leuten kauffschlagen fün⸗ de/ solten preiß sein. Auch solte er dem Könige etliche ge⸗ fangenen da ins landt füren/ dieselbigen batten siegff perde 3 die newen lande damit zubesenen/ wurden sir dv 8 Vnser Schiff war wol gerüst mit aller kriegsrüstung/ welche man zu wasser gebraucht. Vnser waren drey Trut⸗ scher in dem schiff/ einer genant Hans von Bruch hausen⸗ der ander. Heinrich Brant von Bremmen/ vnd Ich.
Vocchrenun engen tue
von Lissebona auß Portugal.
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I Rsiegelten von Lissehona/ mir noch einem kleiner
chiffun⸗ war auch vnsers hauptmans⸗ kamen erst⸗ e schiff uch 2


