r. N 1 D. Antonij Torquati.
Alle Geystlicheiren oder Geystliche Stende/ wer⸗ den mit vilen betrübnussen vnd wider willen hefftig
uvmbgetrieben vnd angefochten werden/ vnd fürnem
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lich der Orden der Geystlichen Minorum.
e, Alle Geystlicheit/ nicht allein der weltlichen prie⸗ a sterschafft/ sonder auch die verschlossene Clösterlich W Ordens personen werden von dem wege der warheyt lg abweichen/ Die Geystliche geweihete Nonnen wer⸗ a den von dem gelübd jhrer keuscheit abweichen/ vnnd lea jren Orden vnd Regel verlassen/ vnd werden fast all von dem weg der warheyt abgewendet werden.
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. Es wirt ein grosse heuchlerische vnnd erdichte hei⸗ g ligkeit regiren/ vnnd wirt also her: schen/ vnnd vber⸗ ae handt nemen/ daß die frommen vnnd warhafftige n Geystlichen schier vnder den Gottlosen zu wenen kei⸗ ta nen platz vnd statt haben werden/ vnd hinundwider i auch an die eusserste ort zu weichen vund zufliehen ge⸗ im zwungen werden. 85 0 n. S 5
Von Beformation der heirchen vnnd eo Geystlichen/ dauon auch Johannes Held zu Ise⸗ , nach vor o. jaren geweissagt hat/ daß im
M. D. v vj. jar solche Reformation
solt angefangen werden.
a e ö Gi wirt von Septentrione/ von Mitternacht/
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ein Ertzleerer kom̃en/ welcher die Völcker ver⸗ 1 keren vnd abwenden wirt/ wider 8 gelübd des 0** 8 iij


