Weissa gungen geplündert/ vnd jrer gürer a mer ich beraubt/ vnd sie werden hefftig betrübet vnd angefochten werden.
In den zeiten wirdt der Geystlichen grossen Prela- ten grewlicher fall vnd verderb anfahen.
. 8 ä 76 Von den grewlichen straffen Gottes e vber den Geystlichen standt. 1 Ch wil ietzt anzeygen vnd meldung thůn/ von dem erschröcklichen vrtheyl vnnd straff vber den Römischen hof/ Dañ die Römische kirch welche mit hohen vnd gro ssen Reichthumben emeh ret vnd erhaben ist/ wirt endtlich dahin gebracht wer den/ daß dieselbige nicht vil meh nach Geistlichen sa chen/ sonder nach weltlichen vnnd jrrdischen dingen fragen/ vnd darnach trachten werde.
Dann der Römische Hof wirdt die vermeintesch⸗ lüssel zum Himelreich/ in ein zeitlich vnd jrdisch reich vnd Regiment verwandlen.
Da rumb wirt sie auch Got von sich versto ssen/ vñ mit grewlichen geisseln steupen vnd schla gen/ diewel sie zů der zeit nichts Göttlichs noch Himlisch geden⸗ cken vnd betrachten. 1
Die Kirch wirt nicht allein von den vnglaubige sonder von den Christen selbs mit vilfeltigen vn man cherlei grewlichen vnd gewaltigen kriegen vber fall
vnd bekrieget/ dz die prelaten ders elbigen in die bebe getrieben/ vñ hinund wider zerstrewet/ vn in solche 0 00 5 trübsaleu vñ sch weren verfolgungen schier⸗ 5 0
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