zu dienst versprochen/ vnd von Gott zum krieg mit seinen gaben begnadet/ aber dieselben/ seinem beruff nach/ nicht brauchen köndte/ vnd gleich⸗ wol auch nicht gern so auff der pern haut liegen vnd faulentzen wolt/ das der selb mit gutem ge⸗
seines ersten Herrn/ auch noch einem/ oder wol
gebrauchen zu lassen.
sich vneins wurden/ könte er meins erachtens wol/ vnd mit gutem gewissen/ wieder den an⸗
streitten vnd sich gebrauchen lassen. Es ist aber nicht gut etwas inn gefehrlichen hendeln nach geben vnnd vergünnen/ denn der schalck laufft gern mit vnter/ vnd wem ein finger breit erleubt/
nicht zu helffen. N uicht zu heiffen.*
wissen/ doch mit vorbewust vnd bewilligung
auch dem drüten Herrn dienst zusagen könte/ doch mit dem bescheid/ das er auff seinem beruff vnd nicht auff dem geitz fusse vnd gründe. Son⸗ derlich aber auch mit der bedingung vnd vorbe⸗ haltung/ wieder seine andere Herrn sich nicht
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Im fall aber do auch die selbigen Herrn vnter
dern welchem er mit vntersched dinstssugesagt“
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I der nimbt gern zwo hend breit darzu in gleichem
l gewissen/ doch kan sich ein Christ indem 10 wissen zuhalten/ bösen buben istt
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Sr.———
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