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Vom beruff vnd stand der Kriegsleuth / D. Andreas Musculus
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zu dienst versprochen/ vnd von Gott zum krieg mit seinen gaben begnadet/ aber dieselben/ seinem beruff nach/ nicht brauchen köndte/ vnd gleich⸗ wol auch nicht gern so auff der pern haut liegen vnd faulentzen wolt/ das der selb mit gutem ge⸗

seines ersten Herrn/ auch noch einem/ oder wol

gebrauchen zu lassen.

sich vneins wurden/ könte er meins erachtens wol/ vnd mit gutem gewissen/ wieder den an⸗

streitten vnd sich gebrauchen lassen. Es ist aber nicht gut etwas inn gefehrlichen hendeln nach geben vnnd vergünnen/ denn der schalck laufft gern mit vnter/ vnd wem ein finger breit erleubt/

nicht zu helffen. N uicht zu heiffen.*

wissen/ doch mit vorbewust vnd bewilligung

auch dem drüten Herrn dienst zusagen könte/ doch mit dem bescheid/ das er auff seinem beruff vnd nicht auff dem geitz fusse vnd gründe. Son⸗ derlich aber auch mit der bedingung vnd vorbe⸗ haltung/ wieder seine andere Herrn sich nicht

Im fall aber do auch die selbigen Herrn vnter

dern welchem er mit vntersched dinstssugesagt

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I der nimbt gern zwo hend breit darzu in gleichem

l gewissen/ doch kan sich ein Christ indem 10 wissen zuhalten/ bösen buben istt

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Sr.

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