vnd frag/ Ob Kriegsleut auch inn einem seligen stande sein können. Nach dem sich aber die Krie⸗ geshendel seid der zeit/ vnd fast alle jar voren⸗ dern/ damit jr nicht inn ewerem gewissen der gewiesen hoffnung der ewigen seligkeit/ jrgent in zweiffel stehen müget/ vnd in ewrem stand/ auch als der einer/ welcher an seiner seligkeit nit gern fehl schlagen/ vnd der hoffnung des ewigen le⸗ bens vngewieß sein wolt/ euch fürsichtiglich vnd Christlich muůͤget verhalten/ ist ewer fleißig vnd embsig bitt an mich/ Erstlich das ich mich nicht
wolle beschweren den spruch Luc. am ⁊. cap. fur
mich zu nemen vnd zuerkleren/ Do die Briegs⸗ leut Joannem den Teuffer fragten/ vnd sprache/ Was sollen wir denn thun: etc. wie weit sieh der selbige spruch erstrecke/ vnd wie er one beschwe⸗ rung des gewissens zu halten sey. 0
Zum Andern/ die weil sichß vnter weilen zu⸗ tregt/ das durch Gottes schickung vnd verheng⸗ nis/ grosse schlachten/ Stett vnd Lender erobert
vnd gewonnen werden/ begert jr vnterrichtung
von mir aus Gottes Wort/ Ob man auch mit gutem gewissen/ der geschlagenen Feinde guter nemen/ vnnd die eroberten Landt vnd Stette plündern/ das gut behalten/ vnd weg füren mag/ vnd wie man solche beute ohne beschwerung des gewissens gebrauchen vnd auwenden sol.
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