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Ein Sendbrieue Johannis Syluan, hofprediger zu Würtzburg, an Doctorem Paulum Scalichium, mit einer Vorrede Hartman Beyers, Predigers zu Franck=furt
Entstehung
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hessig sind/ die dich allenthalben vbel ausstra⸗ gen vnd schenden/ Vielleicht darumb/ weil du ein RE IJ NERE CLEO A angenomen/ den SCD SC IJC De GK EK WERL vnd

DIJSBREVC DEN der AKC ENT NIN.

CBE(Sog Man SJ DEN S ASSO nere zuwider ist. Gott wölle gnad geben/ das doch vnsere PR IJ DATE S⸗/ oder OBER STN ein mal von jrem VER

Feli t E Bel tabstehen/ vnd wolte sie

zum erkantnis der Warheit bringen/ das sie solch argstes Leben vnd grewliche AB ERGCAV⸗ BEN gar abstellen.

IC bitte dich allergelertester Herr Paule/ das du nach denen nichts fragen wöllest/ die nur dem Leib können schaden thun/ sehe nur das du dir den zum freund machest vnd behaltest/ der die

Seele in der ewige hellische pein zuquelen vberge

ben kan/ Denselben soltu furchten/ denselben sol tu mehr dann DIESER Weed TyRAn⸗ Net verehren fur augen haben/ gegen dem

. selben soltu dich halten/ das du die ewige Kron

möchtest bekomen.

Weiter allerliebster Herr Paule/ wo du dich

wilt wegern ʒu vns zukomen vnd alhie zuwoh⸗ nen(Dan man verzeucht mit dem Canonicat/ da zu ich dañ trewlich/ nach meiner zusagung hab geholffen) so las michs nur wissen was du thun

wilt. Dañ wo du nicht wirst komen/ so wil ich

auch wegziehen · Ich kan nieht mit verhinde⸗ 4 g e