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Ein Sendbrieue Johannis Syluan, hofprediger zu Würtzburg, an Doctorem Paulum Scalichium, mit einer Vorrede Hartman Beyers, Predigers zu Franck=furt
Entstehung
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haden thun/ Er entlehnet endlich von mir Di⸗ sputata Buceri⸗ vnterm schein/ solchs vns zum besten zu gebrauchen. Als er aber gen Wormbs/ vnd nachmals wider gen Ach kame sahe man wider des Satyri/ ja Satanae gestalt an jm wie das die/ so den Hypocritam in seiner langs Rap pen zu Wormbs gesehen/ darnach seine Predigt die er zu Wormbs gethan/ die zu Mentz getruckt sst/ vnd endlich die Burger zu Ach/ seine zuhö⸗ rer/ bezeugen. eee

30 wuste der Exempel noch viel/ als des

Witʒels/ Schnewalds Thammeni⸗ Friderich

Staphyli oder Satyri/ Johangin Auij/ welche bey den Vnsern so lang geblieben biss jnen die Horner/ Ohren/ Klawen gewachsen sind/ da haben sie jrem Gott dem vVEN NZ zu dienen die Satyrische hörner geschüttelt/ vnd sind seh⸗ nell/ wie die Böcke zum Bapstumb/ ja zum Teu⸗ fel zu gesprungen/ Ich wil aber dieselben diss⸗ mal faren/ vnd bey gemelten Exempeln bleiben lassen/ die ich Syluano zu ehren hab angezo⸗ 2 damit er sich auff seinem Waldesel nicht */ der ohn das keinen frieden bey m sel⸗ er hat.

AcSd sihestu nun Christlicher Ceser/ das Syluanus/ der Vns vieler Secten beschuldigt/ selbs Secten in seinem Ropff hat⸗ welchs bewei

sen seine Rede/ Schrifften vnd Name. Sem e Buch

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