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Ein Sendbrieue Johannis Syluan, hofprediger zu Würtzburg, an Doctorem Paulum Scalichium, mit einer Vorrede Hartman Beyers, Predigers zu Franck=furt
Entstehung
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gesel

alle welt erfůllet haben ete. Wie man dan sölchs

vnd dergleichen andere ding mehr in seinem ge

melten Such lieset/

lieset/ mit welchem sich die paps⸗ sten im Würt burger Bistumb wol gesehlepptt

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vnd wider die Vnsern triumphiret haben/ Son⸗ derlich/ die weil er darinnen rhümet/ wie das di Colloquenten auff der Papisten seiten/ auff dem Colloquio zu Wormbs grosse ehr eingelegt sob len haben.

Eben vmb dieselbige zeit/ ward mir von einem

frembden man ein geöffeneter Briene zugesiel/ welchen gedachter Syluanus mit eigener hand rieben vnd gesiegelt hat/ Vnd wie aus Oz

to des Brienes zusehen/ so ist der briene ven S

Der Briene aber

nano geschrieben worden/ entweder da er not vber dem Buch getichtet/ oder ja bald danach als ers volendet hat. Dañ die Meisnische The logiim December des jars 155 7: v Wer wider Deim zogen sind/ vmb welche zeiton fehrlich Syluanus mit seinem Buch schwange gangen/ vnd(etwa vber zween Monat hernach am iz. Februarij des jars 1755: den jtztgedach

ten Brieue geschrieben hat.

ise geschrieben an Doctolem Scalichium /zur selbẽ zeit zu Wien/ welcher Pan ius vormals zu Würtzburg gewesen/ damach gen Wien komen/ vnd sich auffs Euangelum

(wie aus Sylnant brieue zusehen) begeben hat

Denselbigen Briene hab ich trucken lassen la ae

Mord/ grausam wüten/ verfürung/ verwwirung

S O re