Seneca von dem
Ir viel gerichtet sein dahin⸗ Gen Hoff stehet all jr mut vnd sinn.
Den gewald vnd pracht sur augen han/
Wie sie nur oben sitzen an. Des Regiments hoheit vnd gefahr/
Gahr nichts oder wenig nemen war. Ein sauffte ruhe viel besser ist/
Wie vnansehnlich auch zur frist. Das leben stehet/ so tregt man doch
Ein freundlichs/ frie dlichs/ lindes Joch. Acht nicht darauff wie bekand/
Dem Volck ich sey geschicht on schand.
Also das ich sanffter still/ i Mein zeit verbring erreich das zill. On sonder gereusch begin zu alten/
Mein sterben Gott als dan las walten. Sterb als ein gemeiner schleche er Man/ Den andern viel Regierens gan.
Ein harter tod vnd schweres end/
„ Dem stehet fur so ist bekend. „Bey aller Welt zu theil vnd hoch/ Sich selbs noch nie erkennet doch.


