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menn. Pfarrer. Es will vnns schier allenn also gan ¶ Mir ist auch vil abgangenn. wann ich nit etwas het hinder mir behalten/ so stünde ich yetz vbel/ aber ich wils alles vol⸗ les daran setzenn vnnd darzũ helffenn/ das wit aintweder Bischoff odet bader werdent. Capelan. Glück auff vn ser seyten. Pfarrher:. Wañ jr etwas gůts hören so sagen mirs. Capelan. Das will ich thůn.
Das drit Gespräch. . Schůlmaister/ vnd Pfleger. Schũlma. Derr pfleger/ wie sitzt jr so ainig vnnd be⸗ triebt ob euch selb? Pfleger. was solt ich thůn/ es ist fei tag. Schũlma. Wollt jr nit zum wein gehn. Pfleger. Es will mich nit lusten. Trag sorge/ es werde vnns ain nul des wein trinckens gnũg werdenn. Schůlm. waulich/ mir ist wie euch/ Ich waiß nit was mir anligt/ Ehs ist mi immer/ es seye vnns ein groß vnnglück voi der thůͤr/ hab erst mit vnnseren Thůmherren ein wenig daruon gemeldet/ S wöllen sie gantz kriegerisch sein/ vnnd gleich mit der hellen⸗ parten dran. Pfleger. Gott müß erbarmen. Ee solte vn ser Pfarrer die vnzucht des auffens/ s. chwörens/ Vnnd hũ⸗ rens eff der Cantzel straffenn/ so ligt er mit seins gleichen n disen lasterenn biß vber die oren. r setzt sich zum wein/ siagt schönenn weyblen nach/ will junner fechten vnnd bal⸗ gen ich kan nit denckenn/ was diß für leijt seienn/ ob sie auch glauben/ das ayn Gott seye/ Der das vbel straffenn wer⸗ de. Schsilmaister. Ja wol Gott. Sie achten Gottes nit Der Bapst ist jrhoffnong. Der soll jn alle ihre büberr) handthaben/ vnsere Thůmherren haltenn vil vonn jhm.
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Gefelt jhn wol/ Das ehr yetz mitt dem schwerde daran will
Pflege


