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in Hant bag 8 Jittwer. 1237 dun ne ee e Monach⸗Fluß, hellet die Mutter⸗Kranckhei⸗
den af unh sch. ken, toͤdtet die Wuͤrme, und kommet unter die lin des Nanda 1 0 Gifft⸗Mittel. Es iſt die Wurtzel auch gut in ar daß nde urngeſunder peſtilentiallſcher Lufft, hüfft n fun Geh l g auch wohl im Keuchen, ſtillet das Wehe und Stüsgeln auh nn Grimmen. Vornemlich ſoll ſie gut ſeyn, daß in Blitm dach 1 die Medici ſie ſtets im Mund kaͤuen ſollen, die bnelalln ag da Krancken beſuchen muͤſſen; welche von der dbu Saiten 400 Peſt und andern Kranckhelten inficirt ſeyn. fin in n M Iſt über dieſes auch ein gut Magen⸗Mittel, N Ehn en den Schleim deſſelben zu verguͤten, diener wan Sunn geh, auch wohl wider die Colica und Mutter- daſdaſſn dci Beſchwerden; Etliche Sechs woͤchnerinnen
u Suwolſchen Gchürgan
9 Athdule, bop uf der Geburtb zu ſtillen, dieſelbe pulverifirt
Girta: Es hat esa auf Butter ⸗Brodt geſtreuet, welches dann a gat Wu, was auch den Fluß befördert. In Huſten, ſo
nn ng nd kundt dun lang waͤhrend und von Kaͤlte entſtanden, be⸗
gebrauchen ſie damit die Schmerzen nach
Naa nceenandet welten, kommet es wegen feiner Aromatiſchen Krafft,
wellen ewas rundt ſuß ag und darff man ihn alsdann nur in Waſſer ko⸗
Wenzels neben tiuanle, uu chen, und bavon trincken.„
f Bekommet einer das koͤdtliche Gifft Thora In den Apotheden tn 0
Bag! de wenn feige lenkraute, welches alle andere Gifft welt uͤber⸗
J trifft, alſo daß auch der beſte Thertac ihnen kei 1 bern—* nen Widerſtand thun mag, und man dem Kran⸗ ud it sar died 5 cken 3j. dieſer Wurtzel in Cardobenedicten⸗ ade im 1. Gd 50 Waſſer eingiebet, führet ſte den Gifft durch den
wunden bitten Gela e Stuhlgang, Harn und Erbrechen aus. isst, wind gchruuce ue
Will man das Extractum ae e 1 gen Schmerzen auch aller andern Aromatum haben, ſo kan fol. 15 wut Bſſ aß 10 wðches am beſten gemacht werden/ daß man zu ij. n Bauchflaß a h 1 3 b 2 der⸗
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Extractus Zedoaxiæ,
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