Teil eines Werkes 
Theil 2 (1781)
Entstehung
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Grund, worauf ihre Ein⸗

R egiſter. S.§.

SG 5. Seegraͤber, wie ſolchen ihre

richtung beruhet 427 Arbeit zu bezahlen 636

dadurch kann nicht jede Soo⸗ le gleich hoch gehoben werden. Schauffeln deren Anzahl ffuͤr jedes Rad 2. 3

wie ihre Geſtalt mechaniſch 66

zu finden. 3 wornach ſich ihre Breite

Selenit deutet auf Salzquel⸗

428 Setzpfannen 2- 718

Siederei ſ. Siedung.

64 Siedhaus muß von Steinen

aufgefuͤhrt werden 306 das Mauerwerk daran darf nicht zu hoch ſein ibid.

2, 367 Siedung, was ſie iſt 128. 498

richte

Schindeln, wie ſolche zu ver⸗ fertigen und die Gradirdaͤ⸗ cher damit zu beſchlagen

ſeien. 2 229

Schornſteine muͤſſen in einem Siedhaus durch die Tro⸗ ckenkammern gefuͤhrt wer⸗

den. 2 291

Schreinerarbeit wird am vor⸗ traͤglichſten nach Accorden bezahlt 3 Schwademfang wird unmit⸗ telbar uͤber jeder Pfanne an⸗ gebracht 2 2 wie deſſen Einrichtung am

beſten zu machen ibid. gung der Salzgebirge an⸗

Schwarzdorne ſ. Dorne.

Schwelten Verhaͤltniß ihrer Breite zur Hoͤhe bei einem

Gradirhaus.

Gagggg

634

298

wie hochloͤtig die Soole ſein muͤſſe, um ſie mit Vortheil

zu verſieden 2. 501T eine hochloͤtig gradirte Soo⸗

le iſt nicht allemal die vor⸗ theilhafteſte zum verſieden 502 iſt kein bloſes Werk der Tagloͤhner:1 504 Proceß derſelben 506 worinnen das groͤſte Geheim⸗ niß derſelben beſtehe 513 wie die Reinigung der Soole bei der Siedung am beſten befoͤrdert werde 518

Sinkwerke werden zu Auslau⸗

gelegt 4

desgleichen zu Abteiffung

der Salzbrunnen 93. 107

181 Sode ſ. Siedhaus. Soden⸗

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