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Regiſter. E.§.§.§. Vortheil, der dabei zu beo⸗ Gabeln gelegt und von ſol⸗ bachten ⸗„ 495 chen getragen— 414
gehet mit einer ſchwachen Brunnenſoole nicht gut von ſtatten 3 2 493 wie hoch man die Soole dadurch treiben ſoll 494 Anm. Erlenholz iſt in freier Luft zum bauen nicht tauglich 178
F.
Feldgeſtaͤnge, was darunter zu verſtehen ⸗ ⸗ 402 wie es in ſeiner Direction nach einer andern Richtung gebrochen werde 404. 407 muß mit denen Kunſtkreu⸗ zen, Werkſtempeln und Kurbelzapfen beim erſten Stos im rechten Winkel ſtehen 2* 407 bekomt ſeinen erſten Stos und Richtung von der Blaͤuelſtange ⸗ al1O Dicke des Holzes richtet ſich nach der Laſt, welche zu uͤberwinden iſt ⸗ wird in bewegliche eiſerne
ibid.
doppeltes iſt zu verwerfen 4¹9 deſſen geradlinigte Bewe⸗ gung iſt bisher vergeblich mit Vortheil fuͤr die Ausuͤ⸗ bung geſucht worden 42²
Feuerherde, deren Einrich⸗
tung beruhet auf vier allge⸗ meinen Regeln ⸗ 284 die Seitenwaͤnde deſſelben
muͤſſen eine krumme Geſtalt
haben 2 285 der inwendige Raum darf nicht 3 gros ſein 286
aus welcher Materie ſie am beſten aufgefuͤhr werden 287 wann das Feuer darinn circuliren kann, wird ſehr viel Holz erſpart ⸗ 289
Einrichtung eines Circulir⸗ heerds 2 289. 290
Feuerſpruͤtze iſt ein nothwen⸗
diges Stuͤck auf einem Salzwek⸗ 619
Flutteiche ſ. Teiche.
Friction iſt ſtaͤrker, wann
die Oberflaͤchen der Coͤrper rauh ſind.„ 453 die


