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Wie aber t dieſem Uebel zu ſeuem das iſt die Frage„die jeder deutſche Bieder⸗ mann an jeden deutſchen Biedermann„ ihun ſollte.
Sebhr leicht n waͤre allem zu ſteuern, wenn
jeder ſteuern wollte, der ſteuern koͤnnte. Viele werden von Traͤgheit abgehalten; mancher Groſſe denkt auch, wie Louis XVI., es wer⸗
de nicht viel zu ſagen haben,„oder hat viel⸗ leicht ein Wort daruͤber geaͤuſſert, das er ſich ſchaͤmt zuruͤcke zu nehmen; andere ſind kurz⸗
ſiehtig oder werden eingeſchlaͤfert von den Dr⸗
densgliedern, die Einfluß auf ſie haben; andere ſind furchtſamer Natur und ſcheuen das Wes⸗ penneſt; mancher weiß, daß irgend ein Freund oder naher Verwandter im Complott iſt, den er nicht gern ungluͤcklich wiſſen moͤchte, und
was ſonſt auſſer dieſem noch alles eintritt;
und ſo bleibt die Thaͤtigkeit für wenige. Aber handeln werden denn doch die Staaten gegeu dieſe Brut muͤſſen, wenn es ihnen nicht, wie Frankreich, ihre eigne Exiſtenz koſten ſoll, und
zwar bald handeln, und was ſollen ſie thun?


