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ſchaften und deren Zahl der Sache ein Ge⸗ wiicht giebt: Was wird aus der menſchlichen Geſellſchaft werden? Unbefangenheit, Zutrau⸗ lichkeit, Treu und Glauben ſind aus der Welt geblaſen. Mit dem Glauben an Redlichkeit und Menſchenwerth, mit der Anhaͤnglichkeit an Freunde und Perſonen, die wir ſchaͤtzten, flieht alles aus der Welt, was uns theuer iſt, nndd gegruͤndetes Mistrauen, Argwohn, Boͤſes bemerken und Graͤuelahnden eufiut den Aopf 3 und das Herz. b
Wenn man denken muß, jeder mit dem wir umgehn, gehoͤre ins Complott, wenn wir es von vielen wiſſen, daß ſie dazu gehoͤren, in welch einen traurigen Zuſtand geraͤth da⸗ durch die menſchliche Geſellſchaft! Ich habe einen gerichtlichen Beyſtand noͤthig, ich be⸗ darf eines Arztes, ich muß wegen einer ge heimen Familien⸗ Angelegenheit Rath bey ir⸗ ggend einem in Geſchaͤften erfahrnen Mann eeiinholen. Ich weiß, daß der Orden ſich aus allen Staͤnden geſucht hat, die faͤhigſten zu kigen zu machen. Wer ſteht mir nun dafür,


