. Bey dem verſtehe ein Weiſer man Das er ſich ſol genuͤgen lan Was jm Gott hie beſchert auff erdz Auff das im nicht zu wenig werdt So er wil haben gar zu vil Im iſt geſetzet mas vndzil Was ſm ſoll werden vnd nlt mehr Ob er ſchon allen fleiß fuͤr ker All renck/ liſt/ voꝛtheil vnd anſchlag Mit recht vnd vnrecht wie er mag So geht es im doch gar zu ruͤck Das er durch groſſes vngluͤck Oſtt leidet einen vaterſturtz Geitz alles vdels ſt ein wurz Dergleich das er ſol niemande nelden Dann neid bringet dem Neider leiden Vnd iſt ein eyter dem gebein Spꝛicht Salomon in ſpꝛaͤchen ſein Ein ſtetigs wee on alle rhw
Vol haß vnd aller boͤſen duͤk Macht in froͤlich in vngellckk. Des Nechſten/ obs in auch gleich erlſfr Des acht er nicht/ ſo voller gift
Stecket ſein herz/ ſyn vnde mut
Der Neld den menſchen blendt darzu
Vad kompt jm doch darauß kein gut
Derhalb ein Menſch nicht beſſers kan Er auͤgn eim was 4 Gott iſt gan.
Ein


