hin
Pald ich ſie nymer ſehen kunde eit groſſen foꝛchten jch auff ſtunde Voꝛ wunder kund ich kaum geneſen
Ich dacht es iſt ein traum geweſen Ich gieng gar ſchnel hin zu der eychen
Ob ſch moͤcht vinden ein woꝛzeichen Gelb frawen har die waren blutig
Fand jch/ dar von wart ich vnmuͤtig Vald auß dem wald macht ich mich do
Ich wart traurig vnd wunder fro Kꝛit groſſer eil ich heimbin kam
Die matern ich fur mich nam Vnd reputiret alle ding
Darnach zu dichten ane fing Die lieb meint da mit zuergrunden
Mein ſinmochtẽ kein grund nicht ſinden Darumb ich endet mein gedicht
yu einer warnung zugericht Auff das wer lieb im hertzen hab
er las zu rechter zeite ab
YVnd ſpar ſein lieb bis in die ee
Dan halt ein licb vnd keine me Dar aus jm gluck vnd heil erwachs Den trewen rat geit jm Hans Sachs⸗
Vmb hureren willen zu vermeiden/ hab ein oyder man ſein eigen weib/ vnd ein vdes weib
iren eigem man. z. Coꝛinth. vij.
Wolffgang Foꝛmſchneider⸗


