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Die vier wunderberlichen Eygenschafft vnd würckung des Weins/ ein kurtzweylicher Sprůch. : Mehr ein Newer spruch von der Jnsel Bachi vnd jrer Eygenschafft. / Hans Sachs.
Entstehung
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Mit bleichem antliꝛz gſchwollen ſchenckeln Gros truͤnck ſind vmb die bꝛuſt jhn enckeln Als dann iſt er den tag kein nuͤtzs Dann das er groͤltz außwerff vnd ruͤgzss In ſchmeckt kein arbeyt tranck nech ſpeis Das heiſt Wein tr uncken nach Sew weiß Die Vierdt Eygenſchafft. gꝗ̃Oer Mielancolicus zum vierdten Hat der erden Natur mit girden So der den wein trinckt vngeſchaffen Vht er inn jm die ahꝛ des Affen So jm der Wein ſteigt inn das hirn So thut er nichts dann fantafiern Miii ſpꝛingen vnd geradigkeyt O lpern/ kelbern iſt er bereyt Vnd was man ſolches fahet an So iſt er all mal foꝛnen dean Seltzamer poſſen ſteckt er vol Die lewt kan er auff ſetzen wol Durch ein zaun kenth er ſeinen man gedem ſchlecht er ein plechlein an Er tadert ſtetzs vndiſt geſchwetzig Miit woꝛdten ſpoͤttiſch vnd auff ſetzig Vnd iſt gann liſtig/ ſcharpff vnd ſpitzig Darbey vmuwig vnd fuͤrwitzig b B Vnd