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der herrſchaftlichen Waldungen. 57 * 8 Hel,, 1.. 4
S uu 166e Nach unſerer Erfahrung enthalt eine Klaffter Scheitholz, von Buchen, Eichen und Na⸗ tA, afft delholz, wenn das Holz nicht auffallend knoticht, oder ſchwach geriſſen iſt, im Durchſchnitte ge⸗ 41 ☛⸗ iedi nommen........„ 200 Cub. Sch.
1* m. wirklicher Holzmaſſe;— 1 J m a wenn es aber knoticht, und ſchwach gerifſen iſt, nur„ 30 bis 90 Cub. Sch. a e i— ſi ſt Die Klaſſter ſtarkes Prügelhotz hingegen enthäle.. 75 Cub. Sch.,
und geringes Prugekholt nur.... 65 bis 70 Cub. Sch.
it mrana wirklicher Holzmaſſe. —-,— Auch die Stöcke oder Stucken werden in Klafftern gelegt, und das Leſeholz wird Karrn⸗
laſtenweiſe verkauft.
Die Holztaxe, wornach alles Holz verkauft werden ſoll, iſt bekannt, und als Inventarienſtück in jeder Forſtregiſtratur beſindlich; wir würden ſis dieſer Beſchreibung ſonſt angehaͤngt haben.
Der Holzhauerlohn ſſt von Zeit zu Zeit eben ſo veränderlich, als der Kohlenbrenner⸗ 47 n und Fuhrlohn. Bey mittelmäßig hohen Preiſen der Lebensmittel und des Futters bezahlt man ge⸗ ir wöhnlich in dieſem Ferſte: 1.) Hauerlohn von einer Klaffter Scheitholz„*..... 36 kr.
11t& u 2.) Hauerlohn von einer Klaffter Prugelholz„...„. 5o kr.
oll 1 hwin 3.) Binderlohn von 100 Wellen...... 3*. 40 kr. han P ui. 4.) Brennerlohn von einem Wagtn Sohlan⸗ Einſchrig des Bey⸗ 1 fahrens ꝛc....... 3 fl. 1 5.) Fuhrlohn vom Wagen Kohlen auf die iſenbä tte bey Urderf.. 5 fl. mſud übe ſ 6.) Fuhrlohn von der Klaffter Scheitholz aus dem herrſchaftl. uchge e wi Walde nach Huhertusburg.......„ 3 f.. einſ mer flaff a m lende- A* anſ0— ern ſm n
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