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Vorerinnerung. 13
Wir bemerken nur noch, daß wir beym Anſatze des Ertrages, welchen die jetzt jungen unvollkom⸗ menen Beſtande bey jeder Durchplänterung und bey dem Abtriebe künftig liefern werden, auf den Grad ihrer Unvollkommenheit und auf die Periode, his wohin ſie ſich erſtreckt und den Ertrag mindert, Rück⸗ ſicht genommen haben.— Auch haben wir auf die Anzahl und die Verdämmung der in den jungen Waldungen zur Ueberhaltung beſtimmten Baͤume, ſo wie auch auf beſonders ungünſtige Lage, auf wahrſcheinlich ſtarken Frevel und auf alle Umſtände, die mit einiger Wahrſcheinlichkeit vor⸗ hergeſehen werden können, bey der Holzertragsberechnung reflectirt, und im Zweifel den Anſatz lieber etwas zu gering, als zu hoch gegriffen. 3
Dieſes wird hinreichen, um jeden Leſer von der phyſikaliſch⸗mathematiſchen Richtigkeit der Taxa⸗
tien des Dianenburger Forſtrevieres zu überzeugen. Zum Ueberfluſſe aber wollen wir die ganze Verfah⸗
rungsart hier kurz wiederholen.
2.) Der Forſt wurde begrenzt:
2.) Nachher wurde er gemeſſen, kartirt und berechnet:
3.) Hierauf folgte die Eintheilung in Diſtikte:
4) Es wurde beſtimmt, auf welche Art die Holzzucht küͤnftig betrieben werden foll:
5.) Der jetzige und künftige Zuwachs an den erwachſenen Baͤumen jeder Art wurde unter ſehr verſchiedenen Umſtaͤnden unterſucht:
6.) Es wurde die Umtriebszeit für jede Holzart im Allgemeinen feſtgeſetze:
7.) Man unterfuchte bey jeder Holzart den Ertrag, welchen die vollkommenen, jetzt jungen, oder wäͤhrend der Uimtriebszeit noch zu erziehenden Beſtände, bey den verordneten Durch⸗ plänterungen und auch bey dem Abtriebe, Morgenweiſe liefern werden:
8.) Nach dieſen Vorarbeiten wurde jeder Diſtrikt nach Größe, Lage, Boden und Holzbeſtand fpeciell beſchrieben: 9.) Es winde ſeine künftige Behandlung oder Bewirthſchaftung beſtimmt, und
a0.) ſein periodiſcher Ertrag, den zuvor gemachten Erfahrungen und den coneurrirenden Um⸗ ſtänden gemäß, auf die ganze Umtriebszeit berechnet:
21.) Hierauf wurde der periodiſche Ertrag in Special⸗ und General⸗Tabellen zuſammengetragen,
um ihn mit einem Blicke uberſehen zu koͤnnen, und. 32.)


