258 38. Route: Stolberg(im Südharz).
12. Nach der Josephshöhe(575 m), 15. Güntersberger stadtweg. dem Gipfel des Auerberges(1 St.).(10,5 km): im Kalten Tale Chaussee Auf der alten Auerbergchaussee 2 km, bis Stein 4 km; dann links Schild: dann bei Tel.-Stange 39 r. ab in die nach Güntersberge. Wege bez. Allee bis zur Höhe noch 2,5 km.
Von der Höhe nach dem Gasthause 16. Uber Tannengarten(5 km), Breitenstein(8 km), nach Bahnhof
in 15 Min. 1,2 km. QLo2— Friedrichshöhe(10 km). Weg bez. 13. UÜber Wolffgangshöhe(2,5 km). nach Schwenda(6,5 km) oder Hayn 17. UÜber Hainfeld(3 km) a) (10 km). Wege bez. Von Schwenda nach der Sägemühle(8 km) und über Dietersdorf a) nach Bahnhof Ebersburg(8,7 km), b) nach dem Roßla(13,5 km), b) nach Questenberg Hohnstein(10 km) und Neustadt (13 km) und Bahnhof Bennungen(11,5 km). (17,5 km). Von Hayn nach Wippra
17 km). Wege bez.. Me G) S im Tiefentale— auf demselben
14. Straßberger Stadtweg über Wege. Man geht den Hohnsteiner „Sieben Wege“(3 km) nach Straß- Weg über den Kleinen und Großen
18. Nach der Nordhäuser Talsperre
berg(10,2 km) und Bahnhof Linden- Himmelsstieg und vom Tiefentale die berg(10,6 km). Dahin auch über Talchaussee rechts, in 10 Min. bis Gasth. Auerberg. Wege bez. zur Sperrmauer.
Von Stolberg ins Selketal.
Von Stolberg nach Straßberg-—-Lindenberg, Station der anhaltischen Harzbahn(11 km).
Die alte Auerberg-Chaussee(mit Telegraphenstangen) führt von Stolberg östlich hinterm Kirchhofe bergauf(sehr starke Steigung; für Radfahrer anstrengend) nach(5 km) Chausseechaus Auerberg(490 m), einem guten Gasthofe. Z. mit Fr. 2,25— 2,75 Mk. T. d'h. von 1 Uhr ab à 2— 3 Mk., P. 4— 6 Mk. Massenquartiere auf Bestellung à 1 Mk. Wagen im Hause.
Die nächsten Bahnhöfe sind: Alexisbad(12,7 km), Harzgerode(11,7 km), Lindenberg(6 km), Güntersberge(9 km), Friedrichshöhe(9,3 km) Rottleberode (11,3 km), Roßla(17,5 km), Bennungen(21,5 km).
Von hier aus besucht man die nahe Josephshöhe(575 m) in 15— 20 Min. Oben Restauration. Das frühere, eichene Josephskreuz auf dem Auerberge ist 1880 durch Blitzstrahl zerstört. Im Sommer 1896 wurde von der Fürstl. Verwaltung in Gemeinschaft mit dem Harzklub ein neuer, eiserner Kreuz- turm von 38 m Höhe mit 200 Stufen nach dem alten Schinkel- schen Modell erbaut. Der Rundblick ist überwältigend. Man sieht den Brocken und Inselsberg, die Elb-, Saale- und Mulde- landschaft und um sich herum ein grünes wogendes Waldmeer.
Für die Besteigung des Turmes pro Person 10 Pf. Im Sommer Wirtschaft. In den Wintermonaten erhält man den Schlüssel zum Turme im Gasthof zum Auerberge.
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