Goldpreſſung das heſſiſche Wappen und am Rande Doppelleiſten mit einfachen Verzierungen. Die Einträge ſind bis zum Jahre 1662 von der Hand eines Schreibers und machen den Eindruck ſauberer Kopieen; von 1663 ab ſind die Namen teils von der Hand des Rektors, teils von den Studirenden ſelber eingetragen und daher von wechſelnder Deutlichkeit. Außer dieſen Liſten enthält der Band chronikaliſche Aufzeichnungen der Rektoren(„»Acta réctoralia“),
welche höchſt wichtige Quellen zur Geſchichte der Univerſität bilden. Leider wurde uns die Fortſetzung des Abdruckes nicht geſtattet. Das Manunſkript des erſten Nachtrages beſteht aus 25 teilweiſe zu⸗ ſammengehefteten Blättern in Folio und Quarto. Auch hier ſind die Einträge von der Hand eines Schreibers, des Rektors und der Studirenden.
Schließlich ſtatten wir allen Denen, die uns mit Rath und That unterſtützt haben, unſeren wärmſten Dank ab.
Gießen, November 1897. Karl GEbel.
Inhaltsverzeichnis.
Die Matrikel von 1650 bis 1707 Nachtrag I, Bruchſtücke 1608 bis 1638 Nachtrag II, 1650 bis 1683
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