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Retiſter.
Wacheu Pfun zu Lehen er⸗ theilt Waeſel, ob Vaſall davon herkom⸗
O b ſie von dem Landesherrn wi⸗ der Willen an jemand zu Lehen
gegeben werden koͤnnen a 627 ſeq. Ob dem Kaiſer ſolches er⸗
laubet ſey a 631. Worinnen ihre Pflicht beſtehe und von der Le⸗ henspflicht unterſchieden ſey b
664 fegg.
Vogelheerd zu Lehen ertheilt a616 Vogen, ob feudum davon ſeinen Namen habe Voigtguͤter Vormundſchaft,
b 597, 46
unter einer beſtaͤndigen Vor⸗ mundſchaft a89
Urbani II. I. f. 6. befindliche Ver⸗
ordnung a 749. Wer deren Ur⸗ heber a 550. Deren Verſtand a ibid. Anſehen a 553. Ob die Belehnung mit Tafelguͤtern da⸗
durch verboten. ibid. Vronen, was ſolches heiſſe a1
W. c 92
2a 56
Wald zu Lehen ertheilet a 616 Waldrecht(Guͤter zu) woher ſol⸗
che ihren Namen a 792. Die Verleyhung derſelben geſchiehet
erblich a übid. Gehet aber nicht
auf die Seitenverwandten b 602. Ob ſie koͤnnen veraͤuſſert
werden b 603. Ob die Ver⸗ pfaͤndung oder Vertheilung der⸗
ſelben erlaubt b 604 ſeq. Es
muß von ſolchen ein jaͤhrlicher
Zinß, wie auch die Lehenwaare bezahlet werden b 606. Wie
derſelben Verleyhung aufßoͤre
1* b 60 a 38 Walzende Feldlehen, was ſolche b ſeyn 5b5 608 Weiber leben Waſſerprobe iſt bey dem Wildhu⸗ bengerichte gebraͤuchlich b 621.
Iſt zweyerley Gattung b ibid.
Waſſer, Waſſerraͤder zu Lehn ge⸗
reicht c 92
Waſſo, was es bedeute a 15. Wapen zu Lehen ertheilet c 92 Wein zu Lehen ertheilet a617 c92 Weinberg zu Lehen ertheilet aibid. Weißthum Schoͤnreiner b9 1 ſegg. Weizen zu Lehn ertheilt c 92 Werder zu Lehen ertheilet a 617 Weſterburgiſche Leibeigene, deren Abgiften b 408 Haußgenoſſen des Hofes zu We⸗
ſtrum ſind eigenbehoͤrige b 405 Rechte und Verbindlichkeiten
derſelben b 406 Wetterfreye Guͤter, deren Beſitzer derſ ſind in Betracht ihrer Perſonen insgemein ſchriftlich b 60t. Iſt freye Leute b 610. Aber nicht
we⸗


