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Ausführliche Abhandlung von denen Bauergütern in Teutschland sowohl überhaupt als auch drey und fünfzig unterschiedene Arten derselben insonderheit alles aus ächten Teutschen Alterthümern und Urkunden, auch neuen Landesordnungen und Leyhbriefen erläutert und bestärket. / Friedrich Carl von Buri, weiland hochfürstl. Hessen-Darmstädtischen wirklichen geheimen Raths ; mit einer Vorrede von D. Franz Just. Kortholt und D. Justus Friedrich Runde
Entstehung
Seite
707
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welcher Zeit er um die Einwill⸗ gung des Herrn in die Veraͤuſſe⸗

rung anſuchen muͤſſe b 173. Ob viele Miterben ſolche unter ein⸗ ander vertheilen oder nach ihrem

Gefallen einem unter ſich uͤber⸗

laſſen koͤnnen b 178. Ob mehrere Miterben eines Emphyteutguts gezwungen werden koͤnnen, wider ihren Willen einen Lehntraͤger zu beſtellen d 16. Ob ſolche

aauf einen adoptivum vererbet werde b 181.

. Ob der emphy- teuta den Zinß bezahlen muͤſſe,

wenn er das Gut gar nicht nutzen

konne b 187. Ob der Zinß we⸗ gen geſchehener Alluvion erhoͤhet

werde b 183. Ob durch die Er⸗ theilung in emphyteuſin ein Gut

die vorige Freyheit verliere b 184.

Wie weit der emphyteuta wegen der Verbeſſerung etwas von dem

Herrn fordern koͤnne b 186. Ob ein in emphyteuſin ertheiletes Hauß, nachdem es abgebrannt, wieder erbauet werden duͤrfe b 219. Ob der Herr bey Entſte⸗

hung anderer Erben des emphy- teutæ den liſcum von der emphy.

teuſi ausſchlieſſe b220. Ob der Gutsherr, wenn das Emphy⸗ teutgut einem entfernten Erben verkauft iſt, ein jus proſimiſeos gegen dieſen ausuͤben koͤnne d 18.

Ob der Herr ſolche dem emphy- teutæ aufkuͤndigen koͤnne b 222. Ausnahmen, allwo die emphy- teuſis wegen unterlaſſener drey⸗ jaͤhriger Bezahlung des Zinſes nicht verwirkt wird b 231. Ob ſolche Verwirkung durch die Be⸗ zahlung einen Theils des Zinſes verhuͤtet werde b 232. Wie auch,

wenn die Zahlung aus Unvermoͤ⸗

gen, oder andern geringen Ver⸗ ſehen unterbleiben b 236. Im⸗ gleichen, wenn der Herr den Zinß von den verfloſſenen Jahren an⸗ genommen b 238. Ob der em- phyteuta ohne richterliche Huͤlfe

des Guts entſetzet werden koͤnne b 245. Wie viel Jahre die Zah⸗

lung der oͤffentlichen Beſchwer⸗ den muͤſſe unterblieben ſeyn, ehe die Beraubung ſtatt findet b 246. Ob der emphyteuta die gemachte Verbeſſerungen gegen die ver⸗ urſachte Verſchlimmerungen auf⸗ rechnen, und dadurch die Berau⸗ bung verhuͤten koͤnne b 248. Ob ein vom emphyteuta verabredetes conſtitutum poſſeſſorium die Be⸗

raubung nach ſich ziehe b 250.

Ob durch dirAugebägn einer ge⸗ ringern Kaufſucene ſolches ge⸗ ſchehe b 251. Wie auch, wenn

der emphyteuta den Herrn nicht⸗

mehr davor erkennen will b 253. b) 2 Klagen

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