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Vier und achtzigſte Anmerkung zu S. 597.(1269.) X. II. Von den Voigtguͤtern.
Hiervon findet man umſtaͤndlichere und beſtimmtere Nachricht in Chriſt. Ulr. Grupens Alterthuͤmern der Stadt Hanover St. 245. B.
Fuͤnf und achtzigſte Anmerkung zu S. 616.(1288.) Qui vulgariter Forſthub nuncupatur.
„Ein aͤhnliches Beyſpiel findet ſich in dem alten Verzeichniſſe der Reichsunmittelbaren Lehne beym Moſer im Reichshofraths⸗Proceß Th. 3. S. 738. wo angemerkt wird, daß die von Haſſen oder Lauffen eine Forſthube auf dem Buͤdinger Wald vom Reich zu Lehen tragen. Auch beym Sebannat in hiſt. Fuldenf. n. 71. findet man einen mantum pro cuſtodia Foreſti. B.
Secchs und achtzigſte Anmerkung zu S. 629.(1301.) Dieſe der Kirche gewidmete Guͤter
wurden auch bisweilen dotalitium Eccleſiæ genannt.
Dieſe Benennung war nicht nur dem ganzen patrimonio Eccleſiæ eigen, ſondern auch jede einzelne zu ſelbigen gehoͤrige Sache wurde gleich⸗ falls damit bezeichnet. So findet man beym Senkenberg in meditat. pag. 627.— 630. Manſum dotalem ad eceleſiam pertinentem. Desgleichen beym Gudenus in cod. diplom. T. II. pag. 1. Manczpia dotalia. Hernach Manſum dotale auch beym Sebannat in hiſt. Wormat. pag. 20. und beym Gudenus Tom. III. pag. 1031. B.
Miit dem deutſchen Wort Wittum verhaͤlt ſichs gleichermaſſen. In dem alten Verzeichniſſe der Reichslehen bem Moſer im Reichshof⸗ raths⸗Proceſſe Th. 3. S. 820. wird bemerkt, daß berhards von
Reiſchach nachgelaſſene Toͤchter vom Reich zu Lehen empfangen: den
Birchenſatz in dem Dorſe Linz bey der Stadt Pfulendorf gelegen, item den


