5
2
Die Taußf iſt ein Bad
66
„Sohn/ der ſeinem Suͤndlichem/ nicht dem Goͤttlichen/ darnach er
erſchaffen war/ Gen. 1.v.
5 berpurchdie Seündevren danne SI.v2. Sihe ich binauß ſuͤndlichem
emand Peeoderlahee Jene fn g e afft vnd wegungoder Tragung/ dardur h alle ding getragen werden iſt hm nicht noth/ daß er getragen werde. Noch mehr. Der Geyſt der Gna⸗ den wirdt nicht zubracht durch diß eintuncken ins Waſſer/(in der Tauffe/ nicht durch dieſen Trunck/ im Abendmal/ nicht durch dieſe Salbung. Endlich. Die Kirche nimbt durch die Tauffs den offentlich an der zuvor dunch die Gnade iſt auff vndangenommen
ae, de worden. Darumbbringt die Tauffe die Gnade nicht/ ſondern be⸗
geburt. Tit. 3..
zeugt der Kirchen/ daß dem die Gnade widerfahren ſeye/ dem di Tauffe gegeben wirdt. Calvinus andefähren ſa ern di daß vnſer Abwaſchung vñ ſeligkeit durch de ſtr der Lußß nicht verrichtet werde/ das Waſſer habe auch nicht die Krafft zu reinigen/ wider zu geberen vnd zupernewern: Das Waſſer ſeye nicht die vrſach vnſerer ſeligkeit. Vnd helt es vor vngeſchickt/ wann man ſagen wolte/ daß wir durch diß Waſſer/(der Tauffe/ gereyniget wuͤr⸗


