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Vorrede. 9 lichem Hertzen erzeygt vnnd erwieſen worden/ vnnd noch/ gebuͤhrlich zuruͤhmen vnd zu preiſen: Als habe ich vmb ſo viel mehr eben diß Buͤchlein zu deſſelbi igen bezeugung/ E. F. G. onterthaͤnig zuſchreiben woͤllen/ dieweil E. F. G. gantz Chriſtlicher/ Fuͤrſtlicher vnnd Serhteuchene Eyffer vber der reinen Evangeliſehen
hr/ deren Suf vnd Inhalt in der Augſpurgiſchen Cor ife eſſton begriffen⸗ uicht allein in denz weyen vot ne⸗ men Fuͤrſtlichen Haͤuſern⸗ Wuͤrtenberg vnnd e ſen⸗ ſondern auch im gantzen Roͤmiſchen Reich mit hohem lob wol bekandt/ vnnd neben andern vielfaltigen ho⸗ hen tugenden billich allen Gottſeligen/ Fuͤr ſilichen SMatronen zu einem Lunmerwverendem Exempel ſte⸗ tigs vor Hertzen vnd Augen ſtehen vnd leuchten ſoll.
Dannenero ich dieſe ohngez wweyffelte Hoffnung ge⸗
ſchoͤpfft/ E. F. G. dieſe meine vnderthaͤnige Dedira⸗ tion in allen Gnaden aufſnemen/ darbey mein ſchuͤl⸗ diges danckbares Gemuth gnediglich erkennen/ vnnd hinfero mit gnediger afſection mir gewogen ſein vnd pleiben werde/ darunb ich dann gantz vuderthaͤnig⸗ lich bitt /vnd E. F. G. nach euſſerſten meinem vermuͦ⸗ gen in onderthänigkeit; u dienen jederzeit gantz ge⸗ flieſſen bin/ mit endlichem Hertzlichen Gebet vnnd
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Wund ſch/ daß! de Allmecht ti⸗ ge4 Ba rmb he rtzige e HéEr: vnd Gott/ E. U G. ſampt alle dero ſelb en angeh gri⸗
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