Erſter Theyl. 97 n hm leben/ weben vnd ſindt wir. ſondern das leben der gnaden/ durch mg. d den glauben in dieſer Welt/ vnnd das leben der herꝛligkeit/ durch das anſchawen in dem zukuͤnfftigen Himlliſchen weſen. Davon er ſelbſt 2. 8 4 zeugt 1. Cor. 15. Von gnaden bin ich daß bin ich/ vnnd ſeine gnad Gratia, dae an mir iſt nicht vergeblich geweſen/ vnnd 2. Corinth. 12. Da der wi Herꝛ zu jhm geſagt/ laß dir an meiner gnade gnuͤgen/ dann meine 8 Kraffe iſt in den ſchwachen mechtig. Alſo ſpricht er Gal. 2. Ich bin wllg ◻durch das Geſetz’ deß glaubens) dem Geſetz Moſis/ geſtorben auff duch daß ich G Ottlebe: Ich bin mit Chriſto gecreutziget. Ich lebe aber 85 doch nun nicht ich/ ſondern Chriſius lebet in mir. Dann was ich i ſetzo lebe im Fleyſch/ das lebe ich im Glauben deß Sohns Gottes wolte der mich geliebet hat/ vñ ſich ſelbſt fuͤr mich dargegebẽ. Das iſt das 3 ichts leben der gnaden/ durch den Glauben an Chriſtum. Darnach iſt vita gje⸗ muͤſ das leben der Herꝛlichkeit/ welches dem leben der gnaden folget/ vnd ria. nden darauß entſpringet: Wie zun Roͤmern am 6. ſtehet:das Ewige le⸗ iſtus ben iſt eine gabe G O Ttes/ durch Jeſum Chriſtum vnſern Herꝛn. niht ◻Davon S. Paulus alſo ſe chreibt/ 2. Timoth. 4. Ich habe einẽ gutẽ ffa⸗ Kampff gekempfet/ ich habe den lauff vollendet. Ich habe glauben enen gehaltẽ. Hinfurd iſt mir beigelegt die Kron der Gerechtigkeit/ welche nedi⸗ mir der Herꝛ an jenem Tage/ der gerechte Richter geben wirt/ nicht mir aber allein/ ſondern auch allen die ſeine Erſcheinung lieb haben. ſin D D Dahin gehoͤren die ſchone troſtreiche Spruͤche vnſers lieben Heren bige vnnd Seligmachers Jeſu Chriſti/ Johan. 10. Ich gebe meinen wig⸗ Schaͤfflein das Ewige Leben/ vnnd Johan. 14. Ich bin der Weg na v„vnnd die Warheit vnd das Leben. Vnnd abermal⸗ Ich lebe/ ſpricht Sho Chriſtus zu ſeinen Apoſteln/ vnd jhr ſollet auch leben. Alſo Johan. . Wer mein leyſch iſſet/ vnd trincket mein Blut/ der hat das Ewi⸗ geleben/ vnd ich werde jhn am Jungſten Tag wider aufferwecken. Dañ mein Fleiſch iſt die rechte Speiſe/ vnd mein Blut iſt der rechte Tranck/ wer mein Fleiſch jſſet/ vnnd trincket mein Blut/ der blei⸗ bet in mir/ vnd ich injhm. Wie mich geſand hat der lebendige Vat⸗ ter vnd ich lebe vmb deß Vatters willen/ alſo wer mich jſſet/ defa⸗ P 3 ige
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